Die 96-Youngster Willi Evseev und Christopher Avevor ziehen im Trainingslager von Bad Radkersburg gut mit. Im Interview mit 96TV stellen sie sich einmal gegenseitig vor.

Die 96-Youngster Willi Evseev und Christopher Avevor ziehen im Trainingslager von Bad Radkersburg gut mit. Im Interview mit 96TV stellen sie sich einmal gegenseitig vor.
Gibt es innerhalb der Mannschaft Spieler, an denen Ihr Euch orientiert? Spieler, die Eure Vorbilder sind?
Christopher Avevor: "Klar, Spieler wie Manuel Schmiedebach. Spieler, die etwas jünger sind und zu denen man daher etwas mehr Kontakt hat. Aber eigentlich versuchen uns alle Spieler im Team zu führen und uns auch einmal sagen, wenn wir Dinge nicht so gut machen. Das ist wichtig und richtig so! Wir versuchen uns, so viel wie möglich abzugucken, um schnellstmöglich an das Niveau zu gelangen."
Und was sind Eure generellen Vorbilder abseits von Hannover 96?
Christopher Avevor: "Ich spiele ja Innen- und Rechtsverteidiger. Als Innenverteidiger sind das daher Spielertypen wie Gallas oder Ferdinand und rechts Maicon."

"Jackson" Avevor in Aktion. Im Hintergrund lauert Moritz Stoppelkamp
Willi Evseev: "Ich spiele am liebsten offensives Mittelfeld. Dementsprechend ist verständlicherweise Zinedine Zidane mein absolutes Vorbild."
Christopher, Du wirst mit Spitznamen „Jackson“ genannt. Kläre uns auf: Hat das mit einem Popstar zu tun, der leider vor einem Jahr verstorben ist?
Christopher Avevor: "Nein, eigentlich gar nicht. Ich bin ja vor zwei Jahren nach Hannover gekommen und damals war ich bei Daniel Stendel in der Mannschaft. Da hatten wir zwei Christophers und da ich der neue war, brauchten wir einen Spitznamen für mich. Irgendjemand hat „Jackson“ einfach so in den Raum geworfen. Der Trainer fand den Namen cool und hat das sofort aufgenommen. Mir war es eigentlich relativ egal und seitdem werde ich hier in Hannover eben unter „Jackson“ geführt."
Willi, man konnte lesen, Du hättest als Jugendspieler immer mal wieder auch Anfragen von anderen Klubs erhalten. Kannst Du das bestätigen?
Willi Evseev: "Ja, es gab viele Angebote von Bundesligavereinen. So war ich auch bei Bayern München im Training und habe mir dort auch alles angeschaut. Letztendlich habe ich mich dann aber doch für Hannover entschieden."

Willi Evseev arbeitet an seiner Kraft.
Warum?
Willi Evseev: "Weil mir hier ganz einfach die Perspektive aufgezeigt wurde. Außerdem waren es auch familiäre Gründe – ich bin ganz einfach ein Familienmensch."
DAS KOMPLETTE INTERVIEW SEHT IHR BEI 96TV!