AOK und Hannover 96 gemeinsam für die Gesundheit der Familien: Was tun wir, um die Zukunft unserer Kinder zu sichern und Ihre Gesundheit zu schützen? Wie können wir Ihnen Freude an Bewegung und gesunder Ernährung geben? Hier findet Ihr unsere Tipps für ein gesundes Leben!


Keine Angst! Kinder behutsam an den Zahnarzt heranführen

Bohrer, Sauger, Spritze – all das macht Kindern erst einmal Angst. Doch Eltern können ihnen zusammen mit dem behandelnden Zahnarzt Ängste nehmen oder gar nicht erst aufkommen lassen.

Viele Kinder haben große Angst vor dem Zahnarzt. Deshalb sollten sie frühzeitig und behutsam an den Zahnarztbesuch herangeführt werden. Wichtig ist hierbei, nicht erst in die Praxis zu kommen, wenn das Kind Zahnschmerzen hat und zum Beispiel bereits Karies entstanden ist, rät die AOK Niedersachsen.

Eltern sollten mit gutem Beispiel vorangehen und ihr Kind bei der nächsten Kontrolluntersuchung mit zu ihrem Zahnarzt nehmen. So kann das Kind in Ruhe das Praxisteam kennenlernen, das Behandlungszimmer erkunden oder vielleicht mal im Behandlungsstuhl rauf- und runterfahren. Das Kind gewöhnt sich damit früh an die Situation in der Praxis, und die Eltern bekommen wichtige Hinweise für die Zahngesundheit ihres Kindes. Wenn beim Nachwuchs eine zahnärztliche Behandlung erforderlich ist, sollten die Eltern keine falschen Versprechungen machen, wie "Es wird nur nachgeschaut" oder "Es tut auch gar nicht weh".


Sonst ist das Vertrauen schnell dahin. Ist das Kind sehr ängstlich, wird der Zahnarzt zunächst versuchen, das Vertrauen des Kindes zu gewinnen, um bei einem zweiten Besuch möglichst die Zähne untersuchen zu können. Das Kind darf ein Kuscheltier mitnehmen und sitzt bei Mama oder Papa auf dem Schoß. So fühlt es sich sicherer.

Steht eine Zahnbehandlung an und soll der Zahn dafür zunächst anästhesiert werden, ist eine Spritze oft auch bei Kindern möglich. Dazu betäubt der Zahnarzt zuvor mit einem Oberflächenanästhetikum das Zahnfleisch an der Stelle, wo die Spritze danach platziert wird. Eine kindgerechte Sprache kann helfen, die Angst zu mindern: So wird aus der Spritze zum Beispiel 'Schlafwasser' und aus dem Bohrer die 'Zahndusch', die den Zahn wieder sauber und weiß macht.


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