TL Jerez, Profis

Trainingslager vorbei: 96 ist zurück in Hannover

96 ist zurück! Am Montagnachmittag landeten Kapitän Manuel Schmiedebach & Co. sicher auf dem Flughafen Hannover-Langenhagen.

#96inJerez ist Geschichte
Um kurz nach 16 Uhr war #96inJerez endgültig Geschichte und der 96-Tross hatte wieder hannoverschen Boden unter den Füßen. Sieben harte Tage mit intensivem Training und zwei Testspielen (ohne Niederlage) liegen hinter unserem Team. Der Lohn: Neben dem Reisetag ist auch der Dienstag trainingsfrei. Am Mittwoch empfängt 96-Trainer Daniel Stendel die Mannschaft dann um 15 Uhr auf der Mehrkampfanlage.

Gut gelandet in Hannover: Die vier WG-Mitglieder haben sich in Jerez gut verstanden.

Zwei Youngster in der Kapitäns-Casa
Die Müdigkeit nach der anstrengenden Arbeit in Jerez und einer – bedingt durch die frühe Abreise – kurzen letzten Nacht war auch der Bungalow-Crew anzusehen, die wir im Mannschaftshotel leider nicht mehr besuchen konnten. Kapitän Schmiedebach schaute auf dem Flug gen Heimat Filme auf dem Tablet, Edgar Prib hörte Musik. In ihrem Bungalow im Barcelo Montecastillo hatten die beiden Mannschaftsratsmitglieder die Trainingslager-Youngster Marlon Sündermann und Lars Ritzka unter ihre Fittiche genommen. "Das war einwandfrei - wir sind gut klargekommen", blickt Prib auf das Zusammenleben in der Vierer-WG zurück. "Sie haben versucht, sich zu integrieren und wir haben ihnen dabei geholfen. Das sind gute Jungs."

U19-Spieler hinterlassen guten Eindruck
Für die beiden U19-Spieler war es das erste Trainingslager mit dem Profiteam. Beide haben sich sehr ordentlich geschlagen und toll mitgezogen. Sündermann fehlte bei keiner Einheit von Torwarttrainer Jörg Sievers mit den Keeper-Kollegen Philipp Tschauner und Samuel Sahin-Radlinger, während Ritzka sogar in den beiden Trainingslager-Tests Spielzeit auf der linken Abwehrseite erhielt. Vor allem beim 2:1-Sieg über die Young Boys Bern hinterließ der 18-Jährige einen richtig guten Eindruck.

Endlich wieder das eigene Bett
Nach Landung und Gepäckaufnahme freute sich nicht nur das Quartett des Kapitäns-Bungalows dann vor allem auf eines: Schlafen – und zwar im eigenen Bett. Das haben sich alle redlich verdient!