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Mit "Gier, Biss und Siegeswillen" gegen Hoffenheim

Gier, Biss, Siegeswille, gepaart mit fußballerischen Lösungen: So wollen wir am Dienstagabend (20.30 Uhr) gegen den Champions-League-Teilnehmer TSG 1899 Hoffenheim versuchen, den ersten Saisonsieg zu landen.

"Wir müssen eklig und zweikampfstark sein"
Trainer André Breitenreiter hat einen Tag vor dem zweiten Heimspiel in seiner Analyse klargemacht, was am vierten Spieltag in Nürnberg 30 Minuten nicht gut lief – aber eben auch herausgestrichen, worauf bisher Verlass war. 2Wir haben in Nürnberg 30 Minuten einiges von dem vermissen lassen, was uns auszeichnet. Gegen Hoffenheim wollen wir das besser machen", sagt der 96-Trainer. Nach dem schweren Auftaktprogramm mit drei Auswärtsaufgaben und "dreieinhalb guten Spielen" (Breitenreiter) hat der 96-Trainer für Dienstag ein klares Ziel und klare Vorstellungen: "Wir wollen den ersten Dreier erzwingen gegen eine Top-Mannschaft", sagt Breitenreiter: "Dafür brauchen wir ein hundertprozentiges Brennen auf dem Platz, Gier, Biss und Siegeswille. Wir müssen eklig und zweikampfstark sein."

Erste halbe Stunde aus Nürnberg vergessen
Und natürlich wird 96 gegen Hoffenheim in die Waagschale werfen, was bislang ausgezeichnet funktioniert und der Mannschaft auch von der Konkurrenz viel Lob eingebracht hat. "In Ballbesitz sind wir gut, da haben wir gute Automatismen und erarbeiten uns Torchancen", sagt der 96-Trainer. Auch auf alles andere konnte sich der Trainer bis auf die ersten halbe Stunde in Nürnberg verlassen. Und diese halbe Stunde will die Mannschaft morgen mit dem Anpfiff sofort vergessen lassen.
hr