Profis, Vorbericht

Den Abstand nicht abreißen lassen

Flutlichtspiel in der HDI Arena: Am elften Spieltag empfängt Hannover 96 den VfL Wolfsburg (ab 20.30 Uhr im Liveticker). Alles Wissenswerte rund um die Partie erfahrt Ihr in unserem Vorbericht.

Formcheck:
Nach der 1:3-Niederlage auf Schalke geht es für Hannover 96 mit einem Flutlichtspiel weiter: Die Elf von Trainer André Breitenreiter empfängt am elften Spieltag erneut den VfL Wolfsburg - dieses Mal allerdings nicht im DFB-Pokal, sondern zum Ligaspiel. Während die Roten mit sechs Zählern derweilen auf dem 16. Tabellenplatz rangieren, stehen unsere Nachbarn mit zwölf Punkten auf Platz elf. Zuletzt verlor das Team von Coach Bruno Labbadia knapp mit 0:1 gegen Borussia Dortmund. Es ist das zweite Duell der beiden Teams innerhalb von zehn Tagen.

"Klar, ist es morgen ein wichtiges Spiel. Wir wollen mit Selbstvertrauen und guter Stimmung in die Länderspielpause gehen und den Abstand nicht abreißen lassen."
96-Trainer André Breitenreiter

Faktencheck:

  • Hannover 96 traf zuletzt in sechs Bundesliga-Spielen in Folge mindestens einmal - das ist die längste Torserie der Niedersachsen im Kalenderjahr 2018.

  • In den letzten acht Bundesliga-Partien gelang dem VfL Wolfsburg nur ein Sieg (drei Remis, vier Niederlagen) - am 9. Spieltag mit 3:0 in Düsseldorf.

  • Hannover 96 gewann neun von zehn Duellen nach Führung - nur bei der 1:2-Auswärtsniederlage im Dezember 2003 nicht.

Personalcheck:
Neben den Langzeitverletzten Timo Hübers und Edgar Prib hat 96-Trainer André Breitenreiter weitere Ausfälle zu beklagen. Felipe, Niclas Füllkrug, Takuma Asano (verletzt) sowie Oliver Sorg (freigestellt wegen familiärer Angelegenheiten) stehen nicht zur Verfügung, hinter dem Einsatz von Pirmin Schwegler und Hendrik Weydandt steht noch ein Fragezeichen. Das Abschlusstraining soll bei dem Duo noch abgewartet werden. Zurückgreifen kann Breitenreiter auf jeden Fall auf Linton Maina und Noah Joel Sarenren Bazee. Auf der Gegenseite muss Coach Bruno Labbadia auf Admir Mehmedi verzichten. Ob es für Joshua Guilavogui, Daniel Ginczek, Paul Verhaegh und Felix Klaus für eine Kadernominierung reicht, steht noch nicht fest.
af/nr