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"Nach und nach entwickelt": Stefan Leitl über Heidenheim und Trainer Frank Schmidt

Der späte Nackenschlag gegen den HSV ist analysiert, aufgearbeitet und abgehakt. Und 96-Cheftrainer Stefan Leitl blickt bereits positiv auf den kommenden Spieltag, an dem unsere Mannschaft am Sonntag (Anpfiff: 13.30 Uhr) beim 1. FC Heidenheim gastiert.

Stefan Leitl und Frank Schmidt trafen zuletzt in der Saison 2020/2021 aufeinander. (Foto: IMAGO/Zink)

Schmidt dienstältester Trainer
"Ich freue mich auf ihn", sagte Stefan Leitl in Hinblick auf das Zusammentreffen mit Schmidt während unseres Gastspiels in Baden-Württemberg am Sonntag (Anpfiff: 13.30 Uhr, live im "Roten Radio" und im Ticker der 96-App). Dass der 48-jährige Schmidt bereits seit 15 Jahren an der Seitenlinie der Heidenheimer agiert und damit den Titel als dienstältester Trainer in den deutschen Profiligen inne hat, ist für unseren Teamchef indes keine Überraschung. "Sie haben sich nach und nach entwickelt, können meistens ihre Mannschaft zusammenhalten und verstärken", lobte Leitl die Arbeit der Heidenheimer Verantwortlichen und seines Kollegen. "Sie bleiben demütig, wollen sportlich aber das Maximale rausholen".

Erste Begegnung in Nürnberg
Den "ewigen Frank Schmidt" kennt Leitl "schon sehr lange". Bereits zu Spielerzeiten liefen sich die beiden öfter über den Weg. Während Frank Schmidt seine Reha nach schwerer Verletzung bei Ex-Verein 1. FC Nürnberg absolvierte, schnürte Leitl die Fußballschuhe für den "Club". "Dann war ich Spieler in Ingolstadt und wir haben ein Freundschaftsspiel gegen Heidenheim gehabt, da waren sie noch in der Oberliga", erzählte der Trainer unserer Roten.

In einem Pflichtspiel trafen sich die beiden Fußballlehrer zuletzt in der Saison 2020/2021 – mit dem besseren Ende für Stefan Leitl. Mit dem 45-Jährigen an der Seitenlinie konnte Greuther Fürth im April 2021 mit einem 1:0 an der Brenz gewinnen und drei wichtige Punkte zum Aufstieg entführen.
nik

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