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Pressekonferenz vor Hertha: "Am liebsten wären mir fünf Siege"

Die Hauptstädter zu Gast: Vor dem Heimspiel gegen die Hertha aus Berlin sprechen André Breitenreiter und Horst Heldt über die Personallage, die gestrige Berichterstattung und die restlichen Spiele bis zur Winterpause. Schaut Euch hier die komplette Pressekonferenz an oder lest die wichtigsten Aussagen unseres Trainers und unseres Managers zusammengefasst!

Die wichtigsten Aussagen von André Breitenreiter und Horst Heldt zusammengefasst:

  • Breitenreiter über die Personallage: Bei Pirmin Schwegler und Walace müssen wir das Abschlusstraining abwarten, ob sie zur Verfügung stehen. Sie haben heute normal mit der Mannschaft trainiert. Noah ist krankgeschrieben und wird nicht zur Verfügung stehen.

  • Heldt über die gestrige Berichterstattung: Martin Kind ist in einem guten und ständigen Austausch mit der DFL. Die Lizenz von 96 ist bei Weitem nicht in Gefahr und auch einen drohenden Punktabzug sehen wir nicht, weil am Ende vom Tag der Verein auch immer reagieren könnte, wenn er reagieren muss.

  • Breitenreiter über das letzte Heimspiel gegen Wolfsburg: Das letzte Heimspiel haben wir auch gewonnen - in einer ähnlichen Situation. Da hat die Mannschaft auch mit der Art und Weise überzeugt. Wir waren griffig, wir waren bissig, haben gute Kombinationen gespielt und das Spiel am Ende des Tages auch verdient gewonnen. Das müssen wir am besten mit der Hertha auch machen.

  • Breitenreiter über Fehler: Fußball ist ein Fehlersport. Die Spieler sind sehr gewillt, diese Fehler auch abzustellen und zeigen sich sehr selbstkritisch in den Analysen. Sie sind lernwillig, wissbegierig und konzentriert im Training, um sich zu verbessern.

  • Breitenreiter über den kommenden Gegner: Die Hertha hat gerade in vorderster Linie sehr viel Erfahrung, Qualität und Schnelligkeit - natürlich abgezockte Spieler mit Ibisevic und Kalou, die wir nie außer Acht lassen dürfen. Sie haben Größe und Kopfballstärke, bei Standardsituationen, aber auch bei langen Bällen, die sie spielen. Sie haben ihr Spiel in der Offensive auch weiterentwickelt. Das müssen wir gut verteidigen - gemeinsam als Team.   

  • Breitenreiter über zur Forderung von Martin Kind, noch drei Siege einzufahren: Es steht dem Präsidenten zu, das zu sagen. Es ist doch völlig klar, er macht sich Sorgen und möchte darauf hinweisen. Ich kann immmer sagen: Am liebsten wären mir fünf Siege bis zum Winter und ich glaube, das gilt für uns beide und im Übrigen für die Mannschaft auch.