TL Stegersbach, Profis

Der Tag mit Linton (& Flo): Solo zu später Stunde

Linton Maina und Florent Muslija lassen Euch jeden Tag in Stegersbach hautnah am Trainingslager unserer Roten teilhaben. Heute zu später Stunde gibt es ausnahmsweise ein Solo mit Linton über das dritte Testspiel in Österreich und darüber, wie der vorletzte Tag in Stegersbach für ihn und Flo abläuft.

Nach rund einstündiger Busfahrt zurück aus Graz ist Linton Maina bereits auf seinem Zimmer. Beim 3:1-Sieg beim Zweitligisten GAK kam er in der zweiten Halbzeit zum Einsatz, Florent Muslija in der ersten.

Linton: Ich habe das in der ersten Halbzeit von der Bank aus verfolgt, aber wenn man auf dem Platz steht, dann sieht das immer etwas anders aus. Deshalb kann ich da nicht viel zu sagen. Ich denke, wir haben das, was wir in der Pause angesprochen haben, bestmöglich umgesetzt. Es hat nicht alles funktioniert, weil der Gegner nach dem Führungstor schon mit Selbstvertrauen in die zweite Halbzeit gegangen ist und wir fast komplett gewechselt haben. Aber wir haben Tore gemacht, denn das hatten wir uns vorgenommen.

Immer mit viel Tempo: Im Test gegen den Grazer AK stand Linton Maina in den zweiten 45 Minuten auf dem Platz.

Trainer Mirko Slomka erzählte nach dem Spiel, dass er der Mannschaft in der Halbzeit auf den Weg gegeben habe, mindestens 3:1 zu gewinnen, sonst würde es kein Spaß werden.

Linton: Das mit dem Ergebnis ist richtig. Das mit dem Spaß habe ich nicht gehört, vielleicht hätten wir das sonst auch nicht geschafft, weil wir Angst gehabt hätten. Der Trainer hat uns nur nach dem Spiel gefragt, was denn gewesen wäre, wenn wir 4:1 gewonnen hätten.

Am Donnerstag findet im Thermenstadion eine späte Trainingseinheit um 16.30 Uhr statt, morgens beginnt der Tag mit dem Weg auf die Waage.

Linton: Es ist spät Frühstück und danach am Pool Regeneration, bevor es dann nachmittags noch mal zum Training geht. Obwohl fast alle nur eine Halbzeit gespielt haben, war es doch noch mal ziemlich anstrengend. Wir hatten ja auch morgens noch ein Training, bei dem wir Stabilisationsübungen gemacht haben, das war auch nicht ohne.