Pressekonferenz

"Es wird ein enges Spiel"

Vor dem Auswärtsspiel in Bochum spricht Daniel Stendel über die aktuelle Personalsituation, die ersten Erfolgserlebnisse in der Liga und im Pokal und über die Stärke des kommenden Gegners. "Wir müssen alles rausholen, um am Ende erfolgreich zu sein", so der 96-Trainer. Hier seht Ihr die Pressekonferenz vor dem Spiel und lest die wichtigsten Aussagen zusammengefasst!

Die wichtigsten Aussagen von Daniel Stendel zusammengefasst:

  • "Wir sind glücklich über die sechs Punkte, die wir in den ersten zwei Spielen geholt haben und darüber, dass wir im Pokal eine Runde weiter sind. Das ist alles nicht selbstverständlich, sondern harte Arbeit. Wir sind auf einem guten Weg und es wichtig, gut reinzukommen und das Vertrauen zu stärken, um dann am Ende eine richtig gute Saison zu spielen."
           
  • "Bochum ist eine Mannschaft, die in den letzten zwei Jahren in der Liga dicht dran war an den drei ersten Plätzen. Es ist eine spielstarke Mannschaft mit einer hohen Qualität im Kader, die auch nach dem Ausscheiden im Pokal sicherlich nochmal doppelt motiviert ist, zuhause vor eigenen Fans zu zeigen, dass sie es eigentlich besser kann."

  • "Wir müssen in Bochum alles rausholen, um am Ende erfolgreich zu sein. Es wird ein enges Spiel. Freitagabend - wir freuen uns drauf."

  • "Miiko Albornoz, Charlison und Benschop waren gestern voll im Training dabei. Wenn alles normal läuft, gehe ich auch davon aus, dass Miiko zumindest für den Kader in Frage kommt."

  • "Wir sind einer der Aufstiegsaspriranten, die das Ziel als eine der wenigen Mannschaften auch so klar formuliert haben. Diesen Druck haben wir uns selber auferlegt, damit müssen wir umgehen, aber das wollen wir auch. Wir haben viel darin investiert, wie Hannover 96 spielen und auftreten will und ich glaube, wir haben viele Sachen davon schon umgesetzt. Wir haben gezeigt, dass wir nach vorne spielen, emotional sein und mit Herz und Leidenschaft spielen wollen - das hat die Mannschaft schon eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Dass noch nicht alles zu hundert Prozent rund läuft, ist, denke ich, völlig normal."