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Pirmin Schwegler über...

Wenn unsere Mannschaft am Samstag die Eintracht aus Frankfurt in der HDI Arena empfängt, trifft ein Roter auf den Klub, für den er von 2009 bis 2014 die Fußballschuhe schnürte: Pirmin Schwegler. Nach einem zwischenzeitlichen Engagement in Hoffenheim ist der Schweizer nun bei 96 angekommen und direkt zum Stammspieler avanciert. Was - und vor allem wer - ihm aus seiner Zeit in Frankfurt geblieben ist, wie stolz er auf sein neues Team ist und was für ein Spiel er am Wochenende erwartet, erfahrt Ihr hier!

Pirmin Schwegler über...

  • ...seine Zeit in Frankfurt: Geblieben ist mir auf jeden Fall - und das ist das Schönste - meine Frau Fayza. Sie ist gebürtige Frankfurterin und wir haben uns da kennengelernt. Auch sonst habe ich viele tolle Erinnerungen an Frankfurt. Es war eine schöne Station und eine sehr intensive Zeit, in der ich viel erlebt habe. Ich erinnere mich da immer wieder gerne zurück.

  • ...96 und seine Teamkollegen: Es ist hier ganz toll und ich hoffe, dass es hier noch lange geht. In erster Linie sind wir extrem zufrieden damit, wie wir in die Saison gekommen sind und vor allem damit, wie wir aufgetreten sind. Das finde ich total imponierend und ich bin einfach stolz auf die Jungs. In der Liga wird einem nichts geschenkt und es ist schön, zu sehen, dass auch wir nichts herschenken, sondern dass die Gegner gemerkt haben, dass es nicht so leicht ist gegen uns und wir extrem schwer zu bespielen sind.
Der Teamgeist stimmt: Pirmin bejubelt mit seinen Kollegen das zwischenzeitliche 1:0 gegen den Hamburger SV.

  • ...seinen Bruder Christian Schwegler, der in der Heimat beim FC Luzern spielt: Wir reden schon darüber, noch einmal zusammenzuspielen, aber er hat auch schon gesagt, dass er dann echt lange durchziehen müsste. Ich weiß nicht, ob das noch zustande kommt. So weit vorauszuschauen ist immer schwierig, das habe ich gelernt. Es wäre natürlich schön, weil es auch so begonnen hat: Er war damals schon in der ersten Mannschaft in Luzern, als ich zu den Profis gekommen bin – so würde sich der Kreis schließen.
Pirmin vor der Begegnung mit Frankfurt: "Es wird ein sehr enges Spiel!"

  • ...die kommende Begegnung: Es ist sehr schwierig einzuschätzen. Obwohl ich die letzten Spiele angeschaut habe, weiß man nicht so ganz genau, was da jetzt auf uns zukommt. Auf jeden Fall sind sie sehr schwierig zu bespielen, sie sind extrem defensiv- und zweikampfstark. Sie haben Typen in der Mannschaft, die wehtun können. Von daher wird es sicherlich ein Abnutzungskampf und ein sehr enges Spiel.