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"Fühle mich sehr wohl in der Stadt und in der Mannschaft"

In der neuen Ausgabe von "EDDIs Heimspiel", unserem 96-KIDS-Magazin, spricht Brooklyn Ezeh über seinen Start in Hannover und verrät zudem, welche Hobbys er hat. Lest hier das komplette Interview mit unserem Defensivspieler.

/ Kids
Natürlich war auch EDDI beim Interview-Termin dabei. (Foto: 96/Redaktion)

Hallo Brooklyn, schön, dass Du heute bei uns in der Rudel-Redaktion zum Interview vorbeischaust!
Im Sommer bist Du nach Hannover gewechselt, wie hast Du Dich bisher eingelebt?

Brooklyn Ezeh (22): Ich fühle mich sehr wohl hier in der Stadt und in der Mannschaft. Ich bin inzwischen auch endlich in meine neue Wohnung eingezogen.

Verrätst Du uns, in welchen Stadtteil Du gezogen bist?

Ezeh: Ich wohne jetzt in der Oststadt, sehr nah am Stadtzentrum.

Bekommst Du oft Besuch von Deiner Familie? Deine Heimat, Hamburg, ist ja schließlich nicht so weit weg.

Ezeh: Ja, meine Eltern kommen mich oft besuchen und ab und zu fahre ich auch nach Hamburg, wenn es die Zeit zulässt. Es ist schön, so nah bei seiner Familie zu sein.

Hast Du schon einen Lieblingsort in Hannover?

Ezeh: Am wohlsten fühl ich mich hier im Stadion und am Maschsee.

Kanntest Du schon jemanden aus der Mannschaft, bevor Du nach Hannover gekommen bist?

Ezeh: Derrick kannte ich schon, denn wir waren beide früher beim Hamburger SV in der Jugend. Er war zwar zwei Jahrgänge über mir, aber wir haben uns trotzdem schon damals gut verstanden.

Verbringst Du auch in Deiner Freizeit Zeit mit Derrick?

Ezeh: Ja, nach dem Training gehe ich zum Beispiel ab und zu mit ihm, Bright und Sei etwas essen.

Wo esst Ihr denn gerne in Hannover?

Ezeh: Wir essen sehr gern west-afrikanisch. Ich kann jedem nur empfehlen, das mal zu probieren.

Welche drei Dringe würdest Du mit auf eine einsame Insel nehmen?

Ezeh: (Überlegt) Wenn es da keinen Strom gibt, dann nehme ich einen Ball gegen die Langeweile mit, eine Hängematte und eine Badehose.

Und wenn es Strom gäbe, was hättest Du dann mitgenommen?

Ezeh: Ein Handy, damit mich jemand runter holen kann von der Insel. Irgendwie muss ich ja Kontakt zur Außenwelt aufnehmen (lacht).

Hast Du ein bestimmtes Ritual vor einem Spiel?

Ezeh: Vor dem Spiel dusche ich kalt und ich bete. Aber ein bestimmtes Ritual, so wie, dass ich zum Beispiel den linken Schuh zuerst anziehe, habe ich nicht.

Während eines Spieles: Gibt es da etwas, was Dich richtig auf die Palme bringen kann?

Ezeh: Natürlich ärgere man sich besonders über eigene Fehler. Oder, wenn eine klare Fehlentscheidung getroffen wird.

Was machst Du in Deiner Freizeit? Hast Du ein bestimmtes Hobby?

Ezeh: Fußball war immer mein größtes Hobby, das ist ja nun sogar mein Beruf. Nach dem Training spiele ich gern ein paar Runden an der Playstation.

Was spielst Du da besonders gern?

Ezeh: Am liebsten auch Fußball, also zum Beispiel EA FC 24. Ich finde es bemerkenswert, wie realistisch und spielnah die Konsolenspiele mittlerweile sind.

Spielst Du auch Deine eigene Karte?

Ezeh: Mit meiner Karte bin ich noch nicht zu 100% zufrieden. Da muss ich noch ein bisschen ackern, damit die besser wird (lacht).

Schaust Du auch in Deiner Freizeit Fußball im Fernsehen?

Ezeh: Natürlich schaffe ich es nicht, jedes Spiel zu schauen. Aber besonders Spiele von Vereinen, wo etwa Freunde von mir spielen, schaue ich natürlich gern.

Interessierst Du Dich auch noch für eine andere Sportart?

Ezeh: Basketball interessiert mich auch, aber bei NBA-Spielen ist das immer etwas schwierig mit der Zeitumstellung.

Vor dem Interview haben wir versucht, ein bisschen was über Dich herausrauszufinden.  Dabei haben wir festgestellt, dass Du in den sozialen Netzwerken nicht so aktiv bist. Wie kommt das?

Ezeh: Ich poste wirklich nicht viel im Internet. Ich behalte mein Privatleben lieber für mich. Meine Freunde und Familie wissen natürlich, was ich mache, aber das muss ich nicht mit der ganzen Welt teilen.

Erinnerst Du Dich noch, von welchem Spieler oder welchem Verein Dein erstes Fußballtrikot war?

Ezeh: Ja, das weiß ich noch. Es war ein Chelsea-Trikot von Didier Drogba.

Weißt Du auch noch, wann Du das erste Mal im Stadion warst?

Ezeh: Mein erster Stadionbesuch war beim Hamburger SV. Da war ich noch sehr jung. Später war ich dort auch Balljunge und konnte so teilweise sehr nah dabei sein.

Wer ist denn Dein Lieblingsspieler und warum?

Ezeh: Diese Frage bekomme ich oft gestellt und ich weiß gar nicht genau, was ich antworten soll. Ich habe nämlich keinen expliziten Lieblingsspieler, aber als Kind hat es mich immer fasziniert, Videos von Cristiano Ronaldo anzuschauen. Er hat mich sehr motiviert, selber Profi zu werden.

Wolltest Du schon immer Fußballprofi werden oder hattest Du als Kind einen anderen Berufswunsch?

Ezeh: Ich wollte wirklich schon immer Fußballprofi werden. Das war mein großer Traum, seitdem ich denken kann.

 

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