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Im Schnitt fast vier Tore pro Partie

Tore satt und eine spezielle Verbindung zwischen den beiden Cheftrainern Christian Titz und Mitch Kniat: Diese und weitere spannende Fakten zur Auswärtspartie am Samstag bei Arminia Bielefeld (Anpfiff: 13 Uhr) lest Ihr hier – präsentiert von 96-Hauptsponsor heise.

/ Profis
Die Startelf von Hannover 96 steht im Kreis, mit den Armen umeinander und leicht nach vorne gebeugt. Die Feldspieler tragen weiße Trikots.
Ab auf die "Alm": Hannover 96 tritt am Samstag bei Arminia Bielefeld ran. (Foto: 96/Redaktion)
  • Gesamtbilanz: Durch den Sieg in der Hinrunde konnte Hannover 96 die Gesamtbilanz leicht auf die eigene Seite ziehen. In der 1. und 2. Bundesliga gab es 33 Duelle zwischen den Roten und Arminia Bielefeld. Dabei gewannen die Niedersachsen 13 Partien, spielten achtmal unentschieden und gingen in zwölf Begegnungen leer aus.
     
  • Torreiche Duelle: Wenn 96 auf die Arminia trifft, ist vor allem eines garantiert: Tore. In der 2. Bundesliga kam es bislang zu 17 Begegnungen, in denen in aller Regelmäßigkeit der Ball im Tornetz zappelte. Insgesamt schossen die beiden Teams zusammen 65 Tore (35 Treffer für Hannover), was einen Schnitt von rund 3,8 Toren pro Partie entspricht. Ein torloses Remis gab es im deutschen Unterhaus zwischen den beiden Mannschaften noch nie.
     
  • Gemeinsame Vergangenheit der Cheftrainer: Eine besondere Verbindung besteht zwischen Cheftrainer Christian Titz und seinem Bielefelder Kollegen Mitch Kniat. Beide kennen sich bereits aus gemeinsamen Zeiten bei Alemannia Aachen. Von 2000 bis 2004 trainierte Titz die A-Junioren der Alemannia, für ihn war es die erste Station als verantwortlicher Coach. Einer seiner Spieler war von 2002 bis 2004 Abwehrmann und Kapitän Mitch Kniat.
     
  • Bei Standards wird es brenzlig: Die größte Offensivgefahr der Arminia entsteht häufig bei ruhenden Bällen. Kein anderes Team der Liga war nach Standardsituationen erfolgreicher als die Bielefelder, die bereits 15 Treffer auf diese Weise erzielten. Damit resultiert bei den Ostwestfalen mehr als ein Drittel aller Tore aus Standards. Eine wichtige Rolle spielt dabei Linksverteidiger Tim Handwerker, der in den vergangenen drei Spielen jeweils einen Treffer per Ecke vorbereitete.
     
  • Unterschiede in der Zweikampfstärke: Mit einer Quote von 52 Prozent gewonnener Zweikämpfe führt Hannover 96 diese Statistik in der laufenden Saison der 2. Bundesliga an. Damit reist das aktuell zweikampfstärkste Team der Liga am Wochenende zum Schlusslicht dieses Rankings. Arminia Bielefeld kommt bislang auf 48 Prozent gewonnene Duelle und weist damit den niedrigsten Wert der Liga auf.
    jr
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