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"Haben es am Ende sehr gut wegverteidigt"

Nach dem 1:0-Auswärtssieg bei Arminia Bielefeld sprechen Enzo Leopold und Bastian Allgeier über die Partie am frühen Samstagnachmittag. Außerdem ziehen die beiden Cheftrainer Christian Titz und Mitch Kniat ihr Fazit.

/ Profis

96-Cheftrainer Christian Titz: Wir hatten heute ein schweres Auswärtsspiel, bei dem wir wussten, dass wir die Standards gut verteidigen müssen – wir sind aber in der Defensive sehr gut gestanden. Beim Elfmeter bin ich froh, dass sich der VAR heute eingeschaltet hat und ihn auch zurecht gegeben hat. Es war klar, dass der Gegner hinten raus noch mal alles reinwirft. Aber wir haben es am Ende sehr gut wegverteidigt.

DSC-Coach Mitch Kniat: Wir haben uns viel vorgenommen, sind gut in die Partie gekommen, hatten gute Umschaltmomente. Das ist uns ziemlich gut gelungen. Ich beschwere mich nicht, dass es ein Handelfmeter ist. Es ist leider mal so, mal so. Ich mache dem Schiedsrichter keinen Vorwurf. Wir müssen das Spiel anders bestreiten, müssen unsere Torchancen nutzen. Die Art und Weise, wie wir heute aufgetreten sind, war top. Ich glaube, dass mindestens ein Punkt verdient gewesen wäre. Es ist eine sehr bittere Niederlage, aber wir können auch Positives daraus ziehen. 

96-Kapitän Enzo Leopold: Wir sind heute nicht so richtig in unser Spiel reinkommen, gerade mit dem Ball. Bielefeld hat es da gut gemacht. Das Anlaufen von ihnen war schon stark. Allerdings waren wir auch zu unsauber, hatten einfache Ballverluste, die unser Spiel ein bisschen beschwert haben. In der zweiten Halbzeit wurde es schon ein bisschen besser. Trotzdem haben wir es am Ende ziehen können. Da war es wirklich wichtig, aus den weniger Chancen, die wir heute hatten, ein Tor zu machen. Ich habe in den letzten Wochen ein paarmal Elfmeter trainiert, deswegen hatte ich da auch ein gutes Gefühl.

96-Defensivmann Bastian Allgeier: Es war ein hartes Spiel. Wir haben viel kämpfen müssen. In der ersten Halbzeit sind wir nicht ganz so gut reingekommen, wie wir es wollten. In der zweiten Halbzeit haben wir dem Spiel dann schon unseren Stempel aufgedrückt. Ich glaube, die Quintessenz für heute ist, dass wir das Spiel über die Zeit gebracht, kein Gegentor kassiert und dann auch die Standards gut weg verteidigt haben. Für mich war’s schön, in der Startelf zu stehen. Natürlich tut es gut, wenn man von Anfang an spielen darf. Wenn man etwas länger nicht von Anfang an gespielt hat, muss man erst mal reinkommen. Mit der Zeit kann man dann etwas mutiger werden. So war es bei mir heute auch.

Christian Titz am Sky-Mikrofon.
Christian Titz nach dem Abpfiff in Bielefeld (Foto: 96/Redaktion)
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