NIEMALSALLEIN

Schweißtreibende Einheit vor vier freien Tagen

In der vierten Trainingseinheit unter Sandro Wagner arbeiteten die 96-Profis an Umschaltaktionen und der Boxbesetzung, lieferten sich intensive Duelle und kamen bei einem abschließenden Parcours noch einmal ordentlich ins Schwitzen.

/ Profis
Lars Gindorf mit Medizinbällen.
Lars Gindorf sprintete mit Medizinbällen über den Platz. (Foto: 96/Redaktion)

Tempo von Beginn an
Am Donnerstag stand um 11 Uhr das vierte Training der 96-Profis unter dem neuen Cheftrainer Sandro Wagner auf dem Programm. Athletiktrainer Felix Sunkel startete mit dem Warm-up, bei dem die Intensität nach und nach hochgefahren wurde. Bei verschiedenen Umschaltaktionen auf kleine Tore trieben sich die Spieler gegenseitig an und sorgten schon früh für ordentlich Tempo.

Wagner beobachtet aus dem Tor
Anschließend standen die Abläufe bei der Boxbesetzung im Mittelpunkt. Von beiden Seiten flogen immer wieder Flanken in den Sechzehner, während Wagner das Geschehen aufmerksam verfolgte und sich regelmäßig mit den jeweiligen Spielern austauschte. Um einen noch besseren Blick auf die Abläufe zu bekommen, stellte sich der 96-Cheftrainer zwischenzeitlich sogar hinter die Torhüter ins Tor.

Intensive Zweikämpfe und Sprintduelle
Nach dem eher taktisch geprägten Teil ging es richtig zur Sache: Im Mann-gegen-Mann wurde auf zwei Tore gespielt. Dabei lieferten sich die Profis zahlreiche intensive Zweikämpfe und feurige Sprintduelle. Es kann durchaus sein, dass das eine oder andere Leibchen dieses Trainingsspiel nicht ganz unbeschadet überstanden hat.

Parcours zum Abschluss
Zum Abschluss hatte sich das Trainerteam noch einen besonderen Parcours aus Kraft, Schnelligkeit und Ballgefühl einfallen lassen. In den letzten 25 Minuten der Einheit kamen die Profis noch einmal ordentlich ins Schwitzen und gaben bis zur letzten Sekunde alles. Battle Ropes, Medizinbälle, Sprints, Torschüsse, Übungen zum Hochhalten und zahlreiche Hütchen kamen dabei zum Einsatz. An jeder Station kontrollierte ein Mitglied des Trainerteams die korrekte Ausführung der Übungen – und ließ die Belastung teilweise sogar noch ein paar Sekunden länger laufen.

Mit dem Abpfiff der Einheit klatschten sich alle Spieler noch einmal ab. Gerade beim abschließenden Parcours hatten sie alles herausgeholt und sich damit die anschließenden vier freien Tage verdient.
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