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Pressekonferenz vor Stuttgart: "Sauberer, klarer und konsequenter"

Das letzte Duell des Jahres steht an: Vor dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart spricht Kenan Kocak über die Personallage, den kommenden Gegner und die Einstellung, die er fordert. Schaut Euch hier die komplette Pressekonferenz an oder lest die wichtigsten Aussagen unseres Cheftrainers zusammengefasst!

Die wichtigsten Aussagen Kenan Kocaks zusammengefasst:

  • Kocak über Cedric Teuchert: Es ist das erste Mal jetzt, dass er mit der Mannschaft voll mittrainiert hat, auch in Punkto Zweikämpfe voll intensiv dabei ist. Er hat es mit Maske und ohne Maske probiert. Er ist mit Sicherheit keine Option für die Startelf, aber wir müssen schauen, wie er sich fühlt, ob er vielleicht eine Alternative für die Bank wäre. Da muss ich noch mit ihm ein Gespräch führen.

  • Kocak über Julian Korb: Wir haben vor einer Stunde leider die Hiobsbotschaft erhalten, dass Julian Korb aufgrund einer Erkältung womöglich ausfallen wird. Er ist gerade beim Arzt. Es sieht nicht so gut aus. Wir gehen nicht davon aus, dass er am Wochenende spielen kann.

  • Kocak über den kommenden Gegner: Stuttgart hat eine sehr gute Mannschaft, die überrraschend auch so viele Punkte in der Hinrunde liegen gelassen hat. Sie sind auf jeder Position sehr gut besetzt.

  • Kocak über die erste halbe Stunde in Bochum: Wir müssen das im mentalen Bereich aufarbeiten. Da ist jeder Einzelne gefragt. Wir sind als Mannschaft gefragt. Wir sind als Funktionsteam, als Trainerteam gefragt, dass wir da auch die Hebel ansetzen. Wenn wir nach Bochum fahren, müssen wir sofort von der ersten Sekunde an da sein. Und da dürfen wir uns auch in den ersten drei Minuten diese kapitalen Fehlpässe nicht leisten. Da müssen wir selber in unseren eigenen Aktionen sauberer sein, klarer sein und konsequenter sein. Das ist das, woran wir mit der Mannschaft arbeiten wollen. 

  • Kocak über die Einstellung, die er einfordert: Wir werden auch in Zukunft mit Spielern gehen, die heiß sind, die geil sind, jedes Spiel für Hannover gewinnen zu wollen. Und sich nicht nach zwei Siegen ausruhen und meinen: "Okay, jetzt geht es wieder von alleine."