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Louis Schaub: "Im Kollektiv ordentlich gemacht"

Nach dem Heimsieg über Arminia Bielefeld sprechen Louis Schaub, Havard Nielsen und die beiden Cheftrainer über die Partie.  

/ Profis
Louis Schaub nach dem Heimsieg gegen Bielefeld (Foto: 96/Redaktion)

96-Mittelfeldmann Louis Schaub: Es gab ein paar Phasen im Spiel, die wir überstehen mussten. Wir haben es dann im Kollektiv aber ordentlich gemacht und das Tor bis zum Schluss verteidigt. Der Sieg war nicht unverdient. Aber besagte Phasen müssen wir trotzdem abstellen. Außerdem freue ich mich natürlich, heute von Anfang an gespielt zu haben.

96-Torschütze Havard Nielsen: Wir hatten einen guten Start ins Spiel mit einem schönen Tor von "Cedi". Das tut extrem gut. Wir hatten eine lange Phase, in der es gut lief, dann zwei Spiele, in denen wir Niederlagen kassiert haben. Von daher war das für uns ein sehr schöner Sieg heute, ein Arbeitssieg. Für mein Tor muss ich ein Lob an Enzo geben: Eine tolle Flanke von ihm, ich gehe dann im richtigen Moment hoch - ein schönes Standardtor. Wir freuen uns, müssen aber schauen, dass wir uns jetzt weiter stabilisieren. Heute Abend können wir den Sieg genießen - und dann blicken wir Richtung Dortmund.

96-Trainer Stefan Leitl: Glückwunsch und Kompliment an meine Jungs. Ich glaube, man hat gesehen, dass eine Mannschaft auf dem Platz gewesen ist, die heute unbedingt diese drei Punkte in Hannover behalten wollte. Wir haben eine unheimlich hohe Laufintensität an den Tag legt, sind heute wieder 123 Kilometer gelaufen. Das war auch notwendig, um das Spiel für uns zu entscheiden. Das Spiel beginnt natürlich sehr gut für uns. Ein schönes Tor - unglaublich gut heraus gespielt. Ich hätte mir gewünscht und erhofft, dass wir dann mehr Klarheit und Ruhe ins eigene Ballbesitzspiel bekommen. Das ist uns leider nicht gelungen – die Bielefelder haben es dann auch gut gemacht. Unterm Steich: Arbeitsziel, Moral gezeigt, Teamgedanke hoch – besser Fußball spielen müssen wir, und ich denke, das können wir auch. Ich glaube, man hat heute wieder gesehen, dass wir absolut am Limit arbeiten müssen, um zu gewinnen in dieser Liga.

Arminia-Coach Daniel Scherning: Ich will kein schlechter Verlierer sein, aber ich glaube, dass dieses 0:2, das die Entscheidung gebracht hat, so nicht fallen darf. Das war für mich ein klarer Block an Andrade aus der Abseitsposition. Für mich ist es einfach kein reguläres Tor. Ich glaube, wir haben ein ordentliches Spiel gemacht. Ich glaube, dass nicht unbedingt die bessere Mannschaft gewonnen hat, was die Leistung betrifft, aber die bessere Mannschaft, was die Effizienz in den Strafräumen angeht.

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