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Roundnet-Ligen 2025/2026 – Hannovers Teams im nationalen Wettbewerb

Roundnet ist längst mehr als nur ein Parkspiel. In der Saison 2025/26 treffen im Ligasystem von Roundnet Germany wieder Teams aus ganz Deutschland aufeinander – von der 1. Bundesliga bis zur Regionalliga. Das Grundprinzip ist überall gleich: Teams mit mindestens sechs SpielerInnen treten pro Spieltag in fünf Partien gegeneinander an (Open, Mixed, Women), jede Partie im Best-of-Three auf 15 Punkte. Schnelle Rallys, knappe Entscheidungen und jede Menge Action – genau das, was Roundnet ausmacht.

Drei Teams, drei Ligen – Hannover mittendrin
Mit Rainover, 96 % Hannover und Accio Ace ist Hannover diese Saison auf allen Ebenen des Ligabetriebs am Start.

Rainover – 1. Bundesliga
In der 1. Bundesliga tritt Hannover gemeinsam mit Regensburg als Rainover an. Nach starken Zweitliga-Erfahrungen in der Vorsaison ging es dieses Jahr per Nachrücker-Platz in die oberste Liga. Kapitän Noah Rohloff bringt die Saison auf den Punkt: „Klar war der Klassenerhalt ein Ziel, aber im Fokus stand für uns, Erstliga-Erfahrung zu sammeln und als Team zu wachsen.“ Viele Matches waren sehr knapp. Siege gegen Teams wie Karlsruhe und Essen zeigen aber: Rainover kann mithalten. Ein absolutes Highlight war der Heimspieltag gegen Bonn – 5:0, volle Halle, beste Stimmung: „Mit so vielen Leuten aus Hannover an der Seite zu spielen, war schon etwas Besonderes“, so Noah. „Und dass danach Teams aus verschiedenen Ligen zusammen gefeiert haben, zeigt einfach, wie stark die Community ist.“ Am 21. Februar steht in Berlin der letzte Spieltag der Saison an, an dem Rainover noch einmal alles in den Kampf um den Klassenerhalt geben wird.

Roundnet-Team von Hannover 96 (Rainover) aus der 1. Bundesliga
"Rainover" ist ein gemeinsames Team von Hannover und Regensburg, das in der 1. Bundesliga startet

96 % Hannover – 2. Bundesliga
96 % Hannover startet in der 2. Bundesliga und beendet die Saison auf Platz 32 von 49 Teams. Die Liga ist von hoher Leistungsdichte geprägt - jeder Spieltag eine neue Herausforderung. Kapitänin Vicky Teepe betont vor allem die Entwicklung: „Für einige war es die erste Zweitliga-Saison. Zu sehen, wie sich alle individuell weiterentwickelt haben, ist für mich das wichtigste Ergebnis.“ Auch der Teamspirit stimmte: gegenseitiges Anfeuern, viel Support aus dem Verein und gute Stimmung - selbst nach engen Niederlagen: „Auch nach verlorenen Spielen war die Stimmung gut. Wir pushen uns gegenseitig, und der Support aus dem Verein – selbst bei Auswärtsspieltagen – ist einfach stark“, ergänzt Kapitän Sam Stadler.

Roundnet-Team von Hannover 96 (96 % Hannover) aus der 2. Bundesliga
Das Team "96 % Hannover" beendet die Saison auf dem 32. Platz in der 2. Bundesliga

Accio Ace – Regionalliga Nord
In der Regionalliga Nord schafft es Accio Ace nach Saisonende wieder aufs Podium und belegt Platz drei von neun. Spielerin Annika Fangmann zieht ein positives Fazit: „Unsere Ziele haben wir erreicht. Vor allem die Integration der neuen SpielerInnen hat richtig gut funktioniert.“ Auch Kapitän Lars Bringewatt ist zufrieden: „Wir sind ohne konkretes Saisonziel gestartet, aber haben im Laufe der Saison gemerkt, dass es wie im Vorjahr fürs Podium reichen könnte. Dass das geklappt hat, freut uns sehr!“ Sportliches Highlight: der Spieltag in Hamburg mit zwei Siegen gegen Hamburg, die den zweiten Tabellenplatz belegen. Auch abseits des Feldes passte es – Team-Events, kreative Fotos und gemeinsame Zeit abseits des Spielfeldes. Während einige SpielerInnen aus Accio Ace kommende Saison eine höhere Liga anstreben, freuen sich ein paar neue Mitglieder der Abteilung Roundnet schon auf ihre erste Regio-Saison 2026/27.

Roundet-Team von Hannover 96 (Accio Ace) mit 96-Schals
"Accio Ace" wurde Dritter in der Regionalliga Nord

Fazit
Ob 1. Bundesliga, 2. Bundesliga oder Regionalliga – bei allen hannoverschen Teams zeigen sich dieselben Muster: enger Zusammenhalt, gegenseitiger Support und die Freude am gemeinsamen Wettkampf. Heimspieltage mit ZuschauerInnen, Auswärtsfahrten mit Übernachtung und gemeinsame Abende nach den Spielen gehören genauso dazu wie harte Matches auf dem Feld. Oder, wie Sam es formuliert: „Diese Mischung aus Wettkampf und gemeinsamer Zeit danach – das ist für mich typisches Roundnet.“

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