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Mitgliederzahl von rund 700 auf 1.200 gesteigert: Maurice Schubert und sein Team leisten im Fitness-Studio „ganze Arbeit“

Keine Frage: Maurice Schubert 2022 als Teamleiter des Fitness- und Gesundheitsbereichs einzusetzen, hat sich als Volltreffer erwiesen. Der junge Sport- und Fitnesskaufmann hat es mit seinem Kompetenzteam geschafft, die Mitgliederzahl in unserem tollen Fitness-Studio von rund 700 auf jetzt 1.200 Mitglieder zu steigern. „Das alles wäre aber ohne mein rund 20-köpfiges Team nicht möglich gewesen“, zeigt sich der so Gelobte bescheiden.

Maurice Schubert (Teamleiter des Fitness- und Gesundheitsbereichs von Hannover 96) steht im modernisierten Kursraum des Vereinszentrums
Maurice Schubert ist seit 2022 Teamleiter des Fitness- und Gesundheitsbereichs im Vereinszentrum (Foto: Axel Emmert)

Schwieriger Start
Es sei in den ersten Jahren unter seiner Leitung schwierig gewesen, dem Studio zusätzlich „neues Leben“ einzuhauchen, da in diese Zeit ja bekanntlich die Corona-Pandemie fiel. „Das war schon herausfordernd, da ging eigentlich nichts.“ Umso besser lief es danach. Das Konzept, dem Gesundheitssport breiten Raum zu geben, zog. In Sachen Werbung und Betreuung wurden die Mitglieder mitgenommen auf dem Weg zu mehr Bewusstsein für die eigene Gesundheit. Das sprach sich herum und so wuchs die Zahl der Fitnesstreibenden kontinuierlich.

Von 16 bis weit über 80
„Wir betreuen aktuell alle Altersklassen – von 16 bis weit über 80.“ Das macht auch den Charme des Studios aus: Alt und Jung sind am Start, weiblich und männlich gleichermaßen. Die Crew, die an der Seite von Maurice im Studio arbeitet, setzt sich aus festangestellten, ausgebildeten TrainerInnen zusammen, die von einer hoch motivierten Crew an Honorarkräften unterstützt werden. „Alle Honorarkräfte werden von uns selbst geschult, bevor sie unsere Mitglieder betreuen dürfen“, stellt Maurice fest. Drei Schichten „fahren“ die BetreuerInnen. Los geht es um 6.30 Uhr, bevor um 22.00 Uhr die Türen geschlossen werden.

Trends ja – aber nicht alles!
„Natürlich beobachten wir Trends in Sachen Sport und Fitness, aber wir machen nicht alles mit. Vieles eignet sich auch nicht für ein Studio mit gemischtem Publikum.“ Aktuell sei es „HYROX“, ein Fitness-Wettkampf, der Laufsport mit funktionellem Krafttraining verbindet. TeilnehmerInnen laufen achtmal einen Kilometer, unterbrochen von acht verschiedenen Workouts wie Skiergometer, Schlittenziehen/-schieben, Burpees, Rudern, Farmers Carry, Ausfallschritten und Wall Balls. „Sicherlich eine spannende Sache für Leute, die diese Herausforderung lieben. Mit einem richtigen Konzept vielleicht auch eine Erweiterung des Angebots zum Gesundheitssport, der bei uns auf jedes unserer Mitglieder zugeschnitten ist.“ Wer dann noch die Abwechslung/Ergänzung zum „normalen“ Training sucht, der kann sich bei einem der rund 25 Kurse, die angeboten werden, umschauen.

Laufende Investitionen
Dass im Studio immer wieder in neue Geräte investiert wird, soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Im Zulauf befinden sich aktuell neue Diagnosegeräte, die noch detaillierter und individueller jedes einzelne Mitglied „checken“ können, um einen optimalen Trainingsplan zu erstellen. Auch in die Räumlichkeiten selbst wird investiert. Erst kürzlich wurde der Kursraum neugestaltet. „Insgesamt wollen wir so unsere Wohlfühlatmosphäre verbessern.“

Günstige Mitgliedsbeiträge
Die Mitgliedschaft in dem Studio für einen Ein-Jahres-Vertrag beträgt 49 Euro – ein Preis, der sich durchaus im Vergleich zu vergleichbaren Einrichtungen im „unteren Drittel“ bewegt. Als besonderes Bonbon gibt es zudem die Möglichkeit, Dauerkarten von Hannover 96 für die 2. Bundesliga bevorzugt und rabattiert zu erwerben, sowie von den weiteren, mit der Vereinsmitgliedschaft einhergehenden Vorteilen, zu profitieren.

Super Zusammenarbeit mit der Abteilung Handicapsport
„Ich würde mir wünschen, dass die Zusammenarbeit mit unseren Abteilungen weiterhin verbessert wird. Wir können sehr individuell auf die Bedürfnisse einer jeden Sportart eingehen und deren Mitglieder gezielt trainieren und gegebenenfalls auch auf ihre Wettkämpfe vorbereiten“, sagt Maurice Schubert. Als Beispiel nannte er die „super Zusammenarbeit“ mit der Abteilung Handicapsport, die auf ihre Reise und das dortige Turnier in Japan vorbereitet wurde. „Das hat riesigen Spaß für alle gemacht, und ich bin mit Holger (Anm.: Holger Apitius, Abteilungsleiter Handicapsport) in engem Austausch, um weitere Gemeinsamkeiten auszuloten.“

AE

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