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"Damit hätten wir das Spiel für uns ziehen können"

Nach dem 1:1 gegen die SV Elversberg sprechen Husseyn Chakroun, Maurice Neubauer und Noel Aseko über die 90 Minuten am Ostersonntag. Außerdem ziehen die beiden Cheftrainer Christian Titz und Vincent Wagner ihr Fazit.

96-Cheftrainer Christian Titz: Wir hatten deutlich bessere Torchancen - und speziell in der ersten Halbzeit hätten wir mit einem 2:0 das Spiel ein Stück weit für uns entscheiden können. Dann kamen wir aus der Halbzeit raus und waren nochmal druckvoll im Spiel. Mit dem Elfmeter wird es dann ein anderes Spiel, wodurch Elversberg auch besser reinkam. Wir haben zwei gute Torchancen zugelassen, ansonsten haben wir es gut verteidigt. In der zweiten Hälfte hatten wir ein paar gute Möglichkeiten, damit hätten wir das Spiel für uns ziehen können. 

SVE-Coach Vincent Wagner: Es war eine wilde Fahrt. Spitzenspiel stand drauf, Spitzenspiel war auch drin. Es war ein verdientes Unentschieden, wenn auch etwas glücklich für uns. Das Eigentor war natürlich unglücklich. Wir haben uns reingekämpft, hatten ein paar Gelegenheiten, Nicolas Kristof hat auch gut gehalten. Dann bekommen wir - vielleicht etwas glücklich - einen Elfmeter. Wir haben hinten raus viel investiert. Ich bin zufrieden mit dem Punkt. 

96-Offensivmann Husseyn Chakroun: Wir sind gut ins Spiel gestartet und konnten unseren Plan so durchziehen, wie wir es wollten. Die Situation vor dem Elfmeterpfiff habe ich nicht genau gesehen – ob sich der Schiedsrichter das nochmal hätte anschauen müssen, kann ich nicht bewerten. Es war ein Spiel gegen einen guten Gegner. In der nächsten Woche wartet der nächste gute Gegner, gegen den wir wieder versuchen werden, drei Punkte zu holen.

96-Defensivspieler Maurice Neubauer: Wir haben heute ein gutes Spiel gemacht, gerade in der ersten Halbzeit. Wir haben uns gute Chancen herausgespielt und mit dem Tor belohnt. Man hat schon gesehen, dass wir das Spiel weitestgehend dominiert haben. Wie gesagt, die Chancen waren da, wir haben sie leider nicht genutzt. 

96-Mittelfeldmann Noel Aseko: Wir waren von Anfang an die bessere Mannschaft. Wir haben unsere Chancen aber nicht genutzt. Auch ohne die Schiedsrichterentscheidungen hätten wir das Spiel mit den Chancen gewinnen müssen. Vor allem, weil wir auch defensiv kaum Möglichkeiten zugelassen haben. Aus meiner Sicht ist der Elfmeter gegen uns eine Fehlentscheidung. Aber am Ende entscheide nicht ich das, sondern der Schiedsrichter. Wir treten gegenseitig aufeinander, dann ist es eine Kettenreaktion. In meiner Wahrnehmung trifft er sogar mich, ich falle hin. 

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