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Diese Rückennummer wählt der 96-Neuzugang

Emir Sahiti trägt ab sofort das 96-Trikot. Damit Ihr unseren Neuzugang besser kennenlernt, haben wir hier fünf Fakten über den 27-Jährigen für Euch.

/ Profis
Der neue 96-Spieler Emir Sahiti steht im 96-Heimtrikot mit verschränkten Armen im Stadion.
Herzlich willkommen, Emir Sahiti! (Foto: 96/Redaktion)
  • Rückennummer: Für die Roten wird Sahiti künftig mit der Rückennummer 44 auflaufen. Der Grund ist simpel: Sahiti mag die Nummer einfach. Im Gespräch verriet er, dass er ansonsten häufig die 29 trug, die hier jedoch von Kolja Oudenne belegt ist. So entschied er sich für die 44.
     
  • Fußballerfamilie: Das fußballerische Talent scheint in der Familie Sahiti im Blut zu liegen. Neben Emir schaffte auch sein Bruder Suad den Durchbruch im Profifußball. Die beiden Brüder standen sogar zusammen für Rabotnicki Skopje auf dem grünen Rasen. Leider musste Emirs Bruder seine Karriere aber verletzungsbedingt beenden.
  • Familienmensch: Sahiti wird nicht allein nach Hannover kommen. Bereits bei der Vorstellung begleiteten ihn seine Frau und seine zweijährige Tochter. Wenn er gerade nicht auf dem Platz steht, verbringt er seine Zeit natürlich am liebsten mit den beiden.
     
  • Dribbelexperte: Als eine seiner größten Stärken beschreibt Sahiti sein Dribbling im Eins-gegen-Eins. Er liebe es, egal ob auf dem rechten oder linken Flügel ins Risiko zu gehen und seinem Team durch gewonnene Duelle zu helfen. Dazu passt, dass Sahitis Kindheitsidol Andres Iniesta war, der auch durch eine unfassbar starke Ballbehandlung auffiel und dadurch eine Ära beim FC Barcelona und der spanischen Nationalmannschaft prägte.
     
  • Erfahrung: Sahitis Karriere begann bei KF Trepca'89 im Kosovo. Im Jahr 2015 schloss er sich dann dem nordmazedonischen Team Rabotnicki Skopje an, wo er drei Jahre kickte. Im Anschluss schnürte er die Fußballschuhe für den kroatischen Traditionsverein Hajduk Split und war in seiner sechsjährigen Zeit für eine Saison an HNK Sibenik ausgeliehen. Bei Hajduk gewann er außerdem zweimal den kroatischen Pokal. 2024 wechselte Sahiti dann zum damaligen Zweitligisten Hamburger SV, mit dem er den Aufstieg in die Bundesliga schaffte. In der vergangenen Rückrunde stand der 27-jährige Offensivallrounder für Maccabi Tel Aviv auf dem Platz, wo er den Pokal gewann. Der Flügelspieler durfte auch schon für den Kosovo auflaufen, für den er insgesamt sieben Nationalspiele absolvierte. Seine nächste Station führt ihn nun zu Hannover 96.
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