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"Wir kommen aus Hannover": Unser Video zu den internationalen Wochen gegen Rassismus

Hannover 96 beteiligt sich mit einem Videobeitrag an den internationalen Wochen gegen Rassismus, die dieses Jahr im Zeitraum vom 15. bis zum 28. März stattfinden. Konzipiert wurde der rund zweiminütige Spot unter dem Motto "Wir kommen aus Hannover" durch die 96-CSR-Initiative 96plus in engem Austausch mit ihrem Hauptpartner Clarios. Die Realisation des Films erfolgte durch Studierende der Hochschule Hannover.

"Herkunft sollte primär keine Rolle spielen"
Die Grundidee hinter der Kernaussage des Films "Wir kommen aus Hannover" ist einfach: "Egal, wo jemand geboren ist oder woher ihre oder seine Eltern stammen, diese Herkunft sollte primär keine Rolle spielen, es sind einfach Menschen aus der Stadt, in der sie leben und sich einbringen", erklärt der für 96plus verantwortliche Juri Sladkov. "Unsere Profis werden in der überregionalen Berichterstattung ja auch in erster Linie über ihre Zugehörigkeit zum Klub und zur Stadt definiert. Sie sind das Team aus Hannover."

Im kompletten Filmbeitrag sind Menschen zu sehen, die einer ehrenamtlichen oder beruflichen Funktion nachgehen und damit das Leben in unserer Stadtgesellschaft ein wenig bunter und diverser gestalten – unabhängig davon, ob sie oder ihre Eltern aus Hannover stammen oder nicht. Für sie alle steht fest: "Wir kommen aus Hannover."

OB Onay, Altin Lala und zwei 96-Profis
Unter diesem großen, gemeinsamen Nenner der Zugehörigkeit zur Stadt und Region Hannover finden sich im Video u.a. Oberbürgermeister Belit Onay, die 96-Profis Timo Hübers und Franck Evina, Ex-96-Kapitän Altin Lala, Polizeipräsident Volker Kluwe, Wertecoach Martin Rietsch alias 2schneidig oder die Jazz- und Popsängerin Tokunbo Akinro wieder.

Wir danken allen Beteiligten herzlich für die sofortige Bereitschaft, das Projekt zu unterstützen, und freuen uns sehr über eine Verbreitung des Films!

Das sind die internationalen Wochen gegen Rassismus:
Die Internationalen Wochen gegen Rassismus gehen auf einen Beschluss der Generalversammlung der Vereinten Nationen zurück. Sie erinnern an das "Massaker von Sharpeville", bei dem die südafrikanische Polizei am 21. März 1960 im Township Sharpeville 69 friedlich Demonstrierende erschoss.

In Deutschland und ganz Europa unterstützen jährlich mehrere tausend Vereine, Organisationen, Schulen, Religionsgemeinden und Sportverbände die Aktionswochen, um öffentlichkeitswirksam ein Zeichen gegen Rassismus – für Menschenrechte und Solidarität zu setzen.