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Zur Berichterstattung der "Bild"-Zeitung: Unsägliches Niveau

Die Berichterstattung der "Bild Hannover" zeigt heute und in der jüngeren Vergangenheit, dass in der Sportredaktion dieser Zeitung offensichtlich kein großes Interesse an der eigentlichen Aufgabe, nämlich der Sportberichterstattung, zu bestehen scheint.

"Bild"-Zeitung vom 29. April. (Foto: 96/Screenshot)

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Kritik im Profifußball ist begründet, wenn die sportliche Entwicklung nicht erfolgreich verläuft. Mit dieser Kritik hat niemand bei 96 ein Problem.    

Nicht zu akzeptieren ist dagegen, wenn die "Bild"-Zeitung  - insbesondere Redakteur Lars Beike - mit Berichten und Kommentaren zu Hannover 96 "Politik" macht und versucht, die Verantwortlichen in Misskredit zu bringen. Dieses Niveau ist selbst für eine Boulevardzeitung unsäglich.  

Die Geschäftsführung von 96 lehnt Herrn Beike als Gesprächspartner bereits seit längerem ab. Wenn die "Bild"-Zeitung glaubt, mit ihrer Berichterstattung Einfluss auf Entscheidungen bei 96 nehmen zu können, dann können wir versichern: Das ist ein Irrglaube.