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Ab zum BVB! Im Vorfeld des Auswärtsspiels bei Borussia Dortmund sprechen André Breitenreiter und Horst Heldt über die Marschroute für Sonntag, das Ausscheiden Dortmunds in der Europa League und die Vorbereitung auf die frühe Anstoßzeit. Seht hier die komplette Pressekonferenz und lest die wichtigsten Aussagen unseres Trainers und unseres Managers zusammengefasst!

/ Profis

Die wichtigsten Aussagen von André Breitenreiter und Horst Heldt zusammengefasst:

  • Breitenreiter über die aktuelle Situation: Wenn ich sage, dass wir auch Spiele verlieren dürfen, dann will ich damit zum Ausdruck bringen, dass wir Aufsteiger sind - und wenn wir an gewissen Tagen nicht die 100 Prozent abrufen, ist auch mal "normal", wenn wir Spiele verlieren, wenn der Gegner besser ist. Das heißt aber nicht, dass wir Spiele abschenken, sondern wir versuchen, in jedem Spiel zu gewinnen. Wir haben auch in jedem Spiel Chancen zu gewinnen - das haben alle Spiele in dieser Saison gezeigt.

  • Breitenreiter über das Hinspiel und die Begegnung am Sonntag: Die Herangehenweise ist sicherlich eine andere, weil sich das Spiel der Dortmund zum Hinspiel hin verändert hat. Sie sind deutlich kompakter im Spiel und mit einer besseren Restverteidigung, als es noch im Hinspiel der Fall war. Das haben wir in diesem Spiel gnadenlos ausgenutzt. Jetzt brauchen wir neue Lösungsansätze, um selbst kompakt zu bleiben.

  • Breitenreiter über die Marschroute: Auch wenn die Situation nach drei Niederlagen nicht so ist, dass man vor Selbstvertrauen strotzt, brauchen wir trotzdem Leichtigkeit und Mut im Ballbesitz, weil insbesondere das auch den Unterschied ausgemacht hat, dass wir Spiele gewonnen haben. Das beides wollen wir am besten Sonntag auf den Platz bringen, um erfolgreich zu sein. Wir wissen alle, dass Dortmund eine höhere individuelle Qualität als wir hat. Aber als Mannschaft sind wir stark - und als Mannschaft müssen wir Borussia Dortmund - wie wir es im Hinspiel getan haben - die Lust am Spiel nehmen.

  • Breitenreiter über den Umgang mit den letzten Niederlagen: Die Stimmung in der Kabine ist trotzdem gut, weil wir vom ersten Tag der Saison an demütig und auch realistisch mit unserer Gesamtsituation umgegangen sind. Das muss auch genauso sein, weil es sehr wichtig ist, dass wir die Stimmung hochhalten und sehr konzentriert arbeiten.

  • Breitenreiter über das Ausscheiden Dortmunds in der Europa League: Ich muss ehrlich sagen, ich hätte es gestern lieber gesehen, dass sie eine Runde weitergekommen wären, denn ich glaube, wir würden schon von den Jungs eine Reaktion für Sonntag einfordern. Zumal der Fokus bei Borussia Dortmund jetzt auch ausschließlich auf die Liga gerichtet ist - sie sind ausgeschieden international und im DFB-Pokal und wollen sich natürlich für die Champions League qualifizieren.

  • Breitenreiter über die Personallage: Martin Harnik hat die ganze Woche nicht trainiert und gestern die Kontrolle hat auch noch ergeben, dass die Werte erhöht sind. Er wird für das Spiel ausfallen. Es ist auch noch offen bei Felipe und Josip Elez. Felipe hatte sich im Spiel gegen Augsburg einen erhöhten Muskeltonus zugezogen, hat dann regenerativ trainiert und gestern wieder am Mannschaftstraining teilgenommen, aber er ist noch nicht bei 100 Prozent. Da müssen wir die letzten beiden Trainingseinheiten abwarten. Josip hatte sich in einem Training einen Beckenschiefstand eingeholt, was auch zu einer erhöhten Muskelspannung im Oberschenkel geführt hat. Das Becken ist begradigt worden und er wird heute auch mit der Mannschaft trainieren. Dann wissen wir, ob er zur Verfügung steht.

  • Breitenreiter über die ungewohnte Anstoßzeit am Sonntagmittag: Wir trainieren bewusst heute und morgen um 13.30 Uhr, damit sich der Körper an den Biorhythmus gewöhnt. Wir haben den Spielern auch nahegelegt, sich entsprechend zu den Zeitpunkten zu ernähren, wann es auch am Spieltag der Fall ist. Da werden wir um 10 Uhr frühstücken bzw. brunchen.

  • Heldt über die Gespräche zur Podiumsdiskussion: Wir haben ein Gespräch gehabt mit dem Fanbeirat und ich denke, dass wir da jetzt auch einen Schritt weiter sind. Es gibt noch ein paar Kleinigkeiten zu besprechen, aber wir sind, denke ich, auf einem guten Weg, die Podiumsdiskussion durchzuführen.    
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