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In der 9. Ausgabe von EDDIs Heimspielmagazin steht unsere Nummer 20 Philipp Ochs, der KIDS-Redaktion Rede und Antwort und gibt dabei ein paar private Einblicke. Lest hier das ganze Interview.

/ Fans, Klub, Kids
Philipp Ochs gibt beim Interview in der Nordkurve viele Einblicke für die KIDS

Wie spannend ist die aktuelle Zeit für Dich?
"Natürlich ist Vorfreude groß, aber so richtig spannend wird es natürlich dann, wenn es wirklich soweit ist mit dem Kind. Und natürlich ist das dann auch ein neuer Lebensabschnitt. Ich freue mich total, dass das alles so geklappt hat mit der Hochzeit, noch vor dem Kind. Wir freuen uns einfach beide riesig!"

 

Habt Ihr spezielle Tipps für Orte, die man gut in Hannover mit Hund aufsuchen kann?
"Ich glaube Hannover bietet hat sehr viel Grünfläche für Hundebesitzer, da hat man viele Möglichkeiten, wo man hingehen kann. Man begegnet auch immer anderen Leuten mit Hund, sodass die Tiere auch mal spielen können. Einen speziellen Tipp habe ich allerdings nicht. Wir machen meistens bei uns auf den Feldern vor der Haustür unsere Runden, da trifft man auch immer den einen oder anderen Vierbeiner unterwegs."

Was habt Ihr denn eigentlich für einen Hund? Und was sagt er zum Nachwuchs?
"Wir haben seit fünf Jahren eine französische Bulldogge. Es war so die erste Stufe vor dem Kind, um Verantwortung zu übernehmen. Er heißt Monki und wusste wahrscheinlich noch vor uns, dass Nachwuchs unterwegs ist, da er sehr anhänglich wurde. Seitdem zeigt er es seltener und meist dann eher heimlich."

Was kannst Du besonders gut? Hast Du ein verstecktes Talent?
"Ich habe in meiner Schulzeit Auszeichnungen für die bildende Kunst erhalten. Ich zeichne sehr gerne und handwerklich mache ich auch viel selber. So habe ich Letztens eine neue Wandverkleidung im Schlafzimmer gebaut, die perfekt zum Bett passt. Das macht mir einfach Spaß und so verbringe ich gerne meine Freizeit."

Was zeichnest Du?
"Verschiedenes. Meistens abstrakte Bilder, die mir spontan einfallen."

Gibt es etwas, was Du gerne können würdest?
(Schmunzelt) "Das ist eine schwere Frage. Da gibt es einiges, was ich gerne können würde. Ich würde unheimlich gerne gut kochen können. Das kann ich leider nicht, aber dafür meine Frau. Ich versuche, ihr da zu helfen, aber wenn es um die Küche geht, lasse ich sie lieber machen, weil sie es einfach besser kann. Besonders die Lasagne meiner Frau schmeckt sehr gut und ist mein Lieblingsgericht."

Wenn Du an Deine Schulzeit zurückdenkst, gibt es etwas an das Du Dich besonders gerne erinnerst?
"Ja, natürlich! Wer meinen Weg ein bisschen kennt, ich habe zuerst einen Hauptschulabschluss gemacht, dann den Werk-Realschulabschluss und dann mein Fachabitur. Ich weiß, dass ich vielleicht nicht der beste und nicht der fleißigste Schüler war, aber ich habe trotzdem alles durchgezogen und mir damit bewiesen, dass man schulisch alles schaffen kann. Besonders schön war auch das Treffen der Freunde aus der Klasse und der gemeinsame Spaß miteinander."

Wann kam der Punkt an dem Du Fußballprofi werden wolltest?
"Ich bin damals schon mit 13 Jahren schon zum Bundesligisten Hoffenheim gewechselt, und eigentlich war immer das Ziel, Fußball-Profi zu werden. Ich wusste aber auch damals schon, dass dieser Traum nicht einfach zu erreichen sein würden, und habe deshalb nicht nach der Hauptschule gesagt, ich höre auf, sondern habe schulisch immer weitergemacht, um ein zweites Standbein zuhaben."

Was wäre Deiner beruflicher Plan B geworden?
"Ich wäre vermutlich Richtung Architektur gegangen, weil mich das fasziniert."

Welches war bisher Dein schönstes Erlebnis mit Hannover 96?
"Ich glaube, das war mein Tor gegen Kiel. Aber wir hatten auch so schöne Momente, wie wir uns aus der schwierigen Zeit rausgespielt haben, dann auch mit der Corona-Pandemie, wie wir unter den schwierigen Bedingungen zusammengewachsen sind als Mannschaft. Aber das erste Tor war doch das schönste Erlebnis."

Gibt es jemandem im Team mit dem Du Dich besonders gut verstehst?
"Ich bin ein sehr unkomplizierter Typ und verstehe mich mit allen Spielern sehr gut. Besonders aber mit Niklas Tarnat und mit Simon Stehle."

Warum hast Du Dich für Deine jetzige Position entschieden?
"Ich würde mich aktuellen nicht festlegen lassen wollen, was meine Position ist, da ich sehr vielseitig bin und auch schon auf verschiedenen Positionen gespielt habe. Auch bei 96 habe ich von Linksverteidiger bis rechtes Mittelfeld alles gespielt. Ich mag das Toreschießen und den Zug zum Tor sehr gern, aber im Endeffekt spiele natürlich da, wo der Trainer mich aufstellt. Und wenn er mich links hinten braucht, dann spiele ich auch links hinten und haue für die Mannschaft alles rein."

Du hast Erfahrungen in der Jugend-Nationalmannschaft. Wo bist Du denn schon überall gewesen?
"Das waren viele Orte und eine besondere Zeit. Mit am schönsten fand ich die Weltmeisterschaft in Südkorea, das war einfach was völlig anderes als Europa oder hier in Deutschland. Besonders die Menschen und die Kultur. Es war sehr schön, das mitzuerleben zu dürfen, andere Länder kennenzulernen und zu reisen. Mit der U21 waren wir z.B. auch in Israel, was auch sehr besonders war."

Sprichst Du dann auch mehrere Sprachen?
"Deutsch und Englisch natürlich. Ich spreche es zwar nicht so gut, aber verstehe viel Russisch, da meine Eltern aus Kasachstan kommen."

Was meinst Du, welcher Spieler sollte als nächstes in das EDDIs Heimspiel-Interview?
"Wenn es auch auf Englisch geht, schlage ich Niklas Hult vor, der er ja auch gerade Papa geworden ist. Oder Michael Ratajczak, der den Kindern durch seinen großen Erfahrungsschatz viel erzählen kann."

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