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Zuletzt dreimal ungeschlagen, die Formkurve zeigt nach oben

Am Freitag (Anpfiff: 18.30 Uhr) empfängt unsere Mannschaft den Karlsruher SC. Das Team aus der Fächerstadt rund um Heimkehrer und 96-Europapokalheld Lars Stindl ist in dieser Saison noch nicht richtig in Fahrt gekommen, aber die Formkurve zeigt nach oben. Seit drei Partien ist der KSC ohne Niederlage. Wie der kommende Gegner aufgestellt ist und was uns erwartet, lest Ihr hier.

/ Profis
Ex-96er Sebastian Jung (l.) steht für das Duell am Freitag zur Verfügung, Teamkollege Marvin Wanitzek fehlt dagegen. (Foto: DFL/Getty Images/Christian Kaspar-Bartke)

Durchwachsene Hinrunde nach vielversprechender Rückrunde
Beendete der Karlsruher SC mit Cheftrainer Christian Eichner die vergangene Saison – unter anderem nach einer starken Rückrunde mit fünf Siegen am Stück – noch auf Tabellenplatz sieben, ist der KSC in der laufenden Saison 2023/24 noch nicht so ins Rollen gekommen wie gewünscht – 17 Zähler und Rang 14 stehen bis dato zu Buche.

Zuletzt drei Mal ungeschlagen
Die Formkurve ging beim Karlsruher SC zuletzt wieder nach oben: 2:2-Unentschieden bei Hertha BSC, ein deutlicher 4:1-Heimsieg gegen den 1. FC Nürnberg sowie eine weitere 2:2-Punkteteilung mit Hansa Rostock, bei der der KSC einige Chancen zum möglichen Siegtreffer ungenutzt ließ. Die letzten Wochen zeigen, dass mit dem Sport-Club aus der Fächerstadt weiter zu rechnen ist. Das weiß auch 96-Cheftrainer Stefan Leitl: WDer KSC ist eine sehr spielstarke und erfahrene Mannschaft, die mit Rückschlägen auch umgehen kann. Das hat man unter anderem im letzten Heimspiel gegen Rostock und bei der Hertha auswärts gesehen, wo sie nach Rückstand zurückgekommen sind."

Wiedersehen mit Lars Stindl, Marcel Franke fehlt
Leitls Gegenüber Christian Eichner erwartet derweil "ein interessantes Spiel", muss am Freitag aber unter anderem auf seinen Spielmacher Marvin Wanitzek (5. Gelbe Karte & Mittelhandbruch) sowie Ex-96er Marcel Franke (Magen-Darm-Infekt) verzichten. Für Letzteren stünden Robin Bormuth und Christoph Kobald als defensive Optionen bereit. Den Platz von Wanitzek könnten entweder Leon Jensen oder Dzenis Burnic einnehmen, verriet Eichner auf der Pressekonferenz vor der Partie. Aller Voraussicht nach auch im Kader dabei sein wird Sebastian Jung, der von 2019 bis 2020 die Fußballschuhe für unsere Roten schnürte.

Einer, der definitiv in der KSC-Startelf stehen wird, ist Ex-96-Kapitän Lars Stindl, der im Sommer nach fünf Jahren am Maschsee und acht Jahren bei Borussia Mönchengladbach zu seinem Jugendklub zurückgekehrt ist. "Für mich einer der herausragenden Spieler in dieser Liga. Es ist für den KSC ein absoluter Glücksfall, dass so ein Spieler für einen Zweitligisten zur Verfügung steht", ist 96-Cheftrainer Leitl voll des Lobes, um im gleichen Atemzug hinzuzufügen, "genau wie bei uns mit Marcel Halstenberg." Und der soll gemeinsam mit seinen Teamkollegen dafür sorgen, dass unsere Roten die drei Punkte am Freitag in der Messestadt behalten.

Wer bei dem Aufeinandertreffen am Freitag noch dabei sein möchte, kann sich hier Tickets für die Partie sichern.
lw

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