NIEMALSALLEIN

 

Das Personal
Bei 96 fehlt neben Brdaric, Yankov (beide nach Knie-OP) und Pinto (Rotsperre) auch Lauth (Wadenverhärtung). Der KSC kommt ohne Carnell (Achillessehnen-Verletzung), Reinhard (Reha nach Knöchelbruch) und Porcello (Muskelverhärtung). Kennedy wird noch fit.

Die Taktik
Das 4-2-3-1-System ist in der Bundesliga schwer in Mode gekommen – 96 und der KSC neutralisieren sich zunächst mit dieser Grundordnung. Nach der Pause spielt Karlsruhe geschickt über die Flügel. Bei 96 kommt mit Hashemian in der zweiten Halbzeit (73.) ein zweiter Stürmer und mehr Schwung ins Spiel.

Der Spielverlauf
96 ist in der ersten Hälfte nur bei Standards gefährlich. Bruggink scheitert mit seinem Freistoß an Torwart Miller (18.), auch Vinicius hat keinen Erfolg (32.). Hanke hat Pech mit seinem Pfostenschuss (41.). Dann aber trifft Balitsch aus drei Metern (44.), nachdem Eggimann einen Freistoß von Bruggink verlängert hat. Nach der Pause wird der KSC stärker und geht durch Treffer von Kennedy (61.) und Hajnal (64.) 2:1 in FÜhrung. 96 hat Glück, dass der KSC weitere Großchancen nicht nutzt – und kommt durch Rosenthal zum Ausgleich (87.). Der Treffer in der Nachspielzeit wird nicht anerkannt.

 

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