NIEMALSALLEIN

Operation erfolgt demnächst

Der geplante Eingriff bei Boris Tomiak nach seiner Ellenbogenverletzung ist bisher noch nicht erfolgt. Cheftrainer Christian Titz erläutert die Gründe und ordnet die aktuelle Situation um den Innenverteidiger ein.

/ Profis
Boris Tomiak läuft bei einem Abendspiel in der Heinz von Heiden Arena über den Platz. Sein rechtes Bein holt er zum Passen aus. Er trägt das rot-schwarz gestreifte Heimtrikot.
Muss sich in Geduld üben: Boris Tomiak kann die Operation an seinem Ellenbogen derzeit noch nicht durchführen lassen. (Foto: 96/Redaktion)

Bluterguss im Gelenk
Boris Tomiak hatte sich im Spiel gegen Dynamo Dresden eine Ellenbogenverletzung zugezogen. Zwar steht seit letzter Woche fest, dass sich der 27-Jährige einem operativen Eingriff unterziehen muss, jedoch lässt sich dieser derzeit noch nicht durchführen. "Die OP war noch nicht. Es muss gewartet werden, bis der Bluterguss im Gelenk weg ist, dann kann er operiert werden", erklärt Cheftrainer Christian Titz.

"WIr hoffen und glauben daran"
Trotz der Verzögerung bleibt Titz zuversichtlich. "Wir hoffen und glauben daran, dass er noch einige Spiele in dieser Saison machen kann. Nach der OP wird er zunächst individuell trainieren und wenn es gut verheilt, dann könnte es aber schnell gehen." Während seiner Ausfallzeit hält sich Tomiak weiter fit: "Er hat eine Manschette, die er teilweise am Tag auch mal abnehmen kann", erklärt Titz. "Er geht aufs Fahrrad und macht verschiedene Kraftübungen. Wir halten ihn vom körperlichen Zustand her ziemlich weit oben."

Wir wünschen "Bobo" weiterhin eine schnelle und bestmögliche Genesung!

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