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96-Badmintonspieler sammeln wertvolle Erfahrungen bei Deutschen Meisterschaften

Abenteuer Deutsche Meisterschaft: Auf nationalem Topniveau haben sich jetzt zwei Spieler von Hannover 96 bei den Deutschen Meisterschaften der Altersklassen in Herrenberg in Baden-Württemberg gemessen. Ronnie Reichstein und Krischan Arend gingen in der Altersklasse O40 an den Start. Auch wenn die ganz großen Erfolge in diesem Jahr ausblieben, überzeugten die 96er mit engagierten Auftritten gegen ein durchweg hochklassiges Teilnehmerfeld – und nahmen wichtige Erkenntnisse für die kommenden Aufgaben mit.

Starke Konkurrenz im Herreneinzel 
Im Herreneinzel der Altersklasse O40 trafen sowohl Krischan Arend als auch Ronnie Reichstein früh auf äußerst starke Gegner. Beide Hannoveraner zeigten gute Leistungen und hielten phasenweise stark dagegen, mussten sich am Ende jedoch der Qualität des Teilnehmerfeldes geschlagen geben. Für Krischan sprang Platz neun heraus, Ronnie belegte Rang 17. „Die Spiele waren eigentlich super, leider konnten wir nicht ganz das umsetzen, was wir uns vorgenommen haben. Die Gegner waren aber auch wirklich stark“, meinte Ronnie im Anschluss. Gleich in der ersten Runde warten bei Deutschen Meisterschaften ausschließlich schwere Aufgaben.  

Enges Dreisatzmatch im Herrendoppel 
Im Herrendoppel gingen Krischan und Ronnie gemeinsam an den Start. Nach einem intensiven und umkämpften Spiel über drei Sätze fehlte am Ende das letzte Quäntchen, um an die starken Leistungen aus den Landes- und Norddeutschen Meisterschaften anzuknüpfen. Mit Platz neun blieb das Duo etwas hinter den eigenen Erwartungen zurück – sieht aber weiterhin großes Potenzial für kommende Turniere. 

Deutsche Meisterschaft im Badminton
Krischan Arend und Ronnie Reichstein belegen den neunten Platz im Doppel (Foto: Veranstalter VfL Herrendorf)

Mixed überzeugt mit Viertelfinaleinzug  
Für ein sportliches Ausrufezeichen sorgte Krischan im Mixed der Altersklasse O40. Kurzfristig rückte er für den verletzten Michael Prinz an die Seite von Sandra Kuhlendahl und übernahm dabei einen Setzplatz im Bereich 5/8. Trotz der ungewohnten Konstellation gelang ein Auftaktsieg, der das Duo bis ins Viertelfinale führte. Am Ende stand ein starker fünfter Platz – verbunden mit der Aussicht auf eine mögliche Nominierung für die Europameisterschaften im September in Italien, die durch den Bundestrainer vergeben wird.

Neunter Platz im Mixed
Ronnie war ebenfalls im Mixed am Start und zwar mit seiner Schwester Nina Kaack. Die beiden holten vor einigen Wochen bei den Norddeutschen Meisterschaften die Bronze-Medaille. Gegen die an Position drei gesetzte Paarung aus NRW zeigten sie bei der Deutschen Meisterschaft ein gutes Spiel, mussten sich jedoch letztlich der Klasse ihrer GegnerInnen geschlagen geben und belegten Platz neun. 

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