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So sieht es bei Lars Gindorf aus

Eine Viruserkrankung hat Lars Gindorf in den letzten Wochen gestoppt. Wie es dem 96-Offensivmann geht und wie es darüber hinaus personell aussieht, lest Ihr hier.

/ Profis
Der 96-Spieler Lars Gindorf im Training am Ball.
Lars Gindorf im Training am Mittwoch (Foto: 96/Redaktion)

Programmsteigerung nach Viruserkrankung
"Wir steigern gerade", sagte 96-Cheftrainer Sandro Wagner bei der Pressekonferenz nach dem Heimsieg gegen Dynamo Dresden (2:1) am Sonntag über das Programm bei Lars Gindorf. Und fügte an: "Er sieht schon besser und gesünder aus als noch vor einer Woche." Der 96-Offensivmann fehlt bereits seit Anfang Oktober wegen einer Viruserkrankung, die seinen Körper geschwächt hat. Seinen bis dato letzten Einsatz hatte er im Heimspiel gegen den VfL Bochum (2:1) am 20. September. 

"Müssen von Tag zu Tag schauen"
Am heutigen Mittwoch absolvierte der 25-Jährige im Anschluss an das Warm-up mit den Teamkollegen ein individuelles Programm mit Ball. Wann Gindorf auch im Spielbetrieb wieder eingreifen kann, ist noch abzuwarten. "Da müssen wir von Tag zu Tag, von Woche zu Woche schauen", sagte Wagner. Seine Hoffnung sei, "dass Lars nach der Länderspielpause wieder dabei ist."  

Nicht mit im Mannschaftstraining waren heute auch Maurice Neubauer, der weiterhin krankheitsbedingt ausfällt, und Benedikt Pichler, der nach seinen Wadenproblemen weiterhin aufgebaut wird. Husseyn Chakroun trainiert in dieser Woche aufgrund seiner Schultereckgelenksblessur gesteuert.
jb   

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