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Ron-Robert Zieler ist Euer "Man of the Year"

Herzlichen Glückwunsch: Unser Torwart und starker Rückhalt Ron-Robert Zieler ist bereits beim 2:1-Sieg im letzten Heimspiel gegen den SC Freiburg zum "Man of the Year" – präsentiert von Heinz von Heiden –  gekürt worden. Auf Platz zwei landet unser Kapitän Lars Stindl, gefolgt vom Franzosen Jimmy Briand.

Ron-Robert Zieler hat zum dritten Mal seinen Titel als "Man of the Year" verteidigt.

Spannend bis zum Schluss
Über die gesamte Saison habt Ihr nach jedem Bundesligaspiel den aus Eurer Sicht stärksten Spieler zu Eurem "Man of the Match" – präsentiert von Heinz von Heiden – gewählt. Mit jedem Spieltagsieg füllte sich das Punktekonto des Gewinners in der Gesamtwertung um drei Zähler. Dem jeweils Zweitplatzierten wurden zwei, dem Dritten immerhin noch ein Punkt gutgeschrieben. Ähnlich wie die Kontrahenten beim Abstiegskrimi in den letzten Wochen lieferten sich auch Ron-Robert Zieler und Lars Stindl bis zum Schluss ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Mit 43 Punkten und zwei Zählern Vorsprung setzte sich unser Nationaltorwart am Ende knapp durch und feierte nach seinen Siegen 2012, 2013 und 2014 bereits die dritte erfolgreiche Titelverteidigung. Mit Euren Stimmen habt Ihr Zieler insgesamt acht Spieltagsiege, acht zweite Plätze und drei dritte Plätze beschert. Erneut eine außergewöhnliche Quote!

Kein Spiel verpasst
96-Torhüter Ron-Robert Zieler war der Dauerbrenner der Saison. Bei 3.060 Einsatzminuten verpasste der Nationaltorwart kein einziges Spiel der Roten und untermauerte in einer Vielzahl von Begegnungen seine Zuverlässigkeit. Gerade in kritischen Phasen strahlte der Schlussmann die nötige Sicherheit aus und überzeugte auch auf emotional-mentale Ebene, indem er seine Mannschaft immer wieder pushte. Ein Blick auf die Kicker-Durchschnittsnote bestätigt diesen Eindruck: Mit der Note 2,90 landete Zieler trotz eines schwierigen 96-Jahres im Gesamtranking aller Bundesliga-Keeper im sicheren Mittelfeld und konnte sich somit im Vergleich zum Vorjahr sogar minimal verbessern. Auch Bundestrainer Joachim Löw setzt in der deutschen Nationalmannschaft zu Recht weiterhin auf die Dienste des gebürtigen Kölners und nominierte diesen für die Länderspiele gegen die USA (10. Juni) und Gibraltar (13. Juni).

Freude bei Briand und Stindl: Die beiden 96-Spieler stehen ebenfalls auf dem Treppchen.

Bronze für Briand
Unter dem neuen 96-Trainer Michael Frontzeck blühte der drittplatzierte Jimmy Briand so richtig auf: Der Franzose fühlt sich in seiner Rolle in der Sturmspitze sichtlich wohl und überzeugte vor allem gegen Ende der Saison mit großem Einsatzwillen und seinem riesigen Kämpferherz. Mit insgesamt 18 Punkten schnappt sich der 29-Jährige somit zurecht den dritten Rang.

Herzlichen Glückwunsch an unsere Top 3!
sf