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Gelungener "Restart" des Individualtrainings an der 96-Akademie

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen. Dies gilt in Zeiten wie dieser ebenfalls für die 96-Fußballschule. Nach dem Beschluss von Bund und Ländern, das Sporttreiben unter freiem Himmel unter Auflagen zu erlauben, pfiff die 96-Fußballschule am Sonntagmorgen das erste "coronagerechte" Training nach zweimonatiger Zwangspause an.

Ausführliche Kommunikation im Vorfeld des Trainings
Das eigens erstellte und sehr akribisch ausgearbeitete Trainings- und Hygienekonzept der 96-Fußballschule fand beim Individualtraining erstmalig Anwendung und stellte die Einhaltung aller vorgegebenen Maßnahmen sicher. Damit bereits im Vorfeld organisatorische Hürden bewältigt und offene Fragestellungen beantwortet werden konnten, erhielten die Erziehungsberechtigten wichtige Dokumente im Hinblick auf die Teilnahme am Training. Neben allgemeinen Hinweisen für die An- bzw. Abmeldung und den Ablauf wurden Merkblätter versendet und strikte Regeln an die Teilnehmenden kommuniziert. Ebenfalls musste zum ersten Training ein ausgefüllter Fragebogen mitgebracht werden, um möglichen Risiken bei einer Teilnahme vorzubeugen.

Aufwand macht sich bezahlt
Mit der Durchführung des Trainings ging, insbesondere im Vorfeld, ein erhöhter Mehraufwand gegenüber des üblichen Individualtrainings einher. Dieser Aufwand machte sich jedoch mehr als bezahlt: Die Eltern schenkten dem Team der 96-Fußballschule ihr Vertrauen und sensibilisierten ihre Kinder verantwortungsbewusst für die Einhaltung der Regeln, die Trainer starteten ideal vorbereitet in das neuartige Training und die Kinder selbst verhielten sich sehr vorbildlich und merkten schnell, dass auch ein abstandsgerechtes Training großen Spaß bereiten kann.

Reibungsloser Auftakt macht Mut für kommende Veranstaltungen

Voller Zuversicht blickt man nach dem Trainingsauftakt nun auf die kommenden Veranstaltungen. Neben weiteren Einheiten des Individualtrainings unter der Woche findet von Freitag bis Sonntag das erste Wochenendcamp beim FC Rethen statt, bei dem bis zu 32 Kinder, aufgeteilt in vier Kleingruppen, erwartet werden. Auch hier gilt es, das Camp gemeinsam mit dem ausrichtenden Verein detailliert zu planen und individuelle Maßnahmen vorzubereiten, um fußballbegeisterten Kindern trotz der erschwerten Bedingungen ein spaßbringendes und risikofreies Fußballspielen zu ermöglichen.

Klickt Euch hier durch die ersten Trainingsfotos nach dem Restart: