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Wie Husseyn Chakroun mit Capri Sonne und Bolzplatz in Hannover aufgewachsen ist

Gerade noch rechtzeitig präsentieren wir auch im August wieder eine Folge "Pause vom Platz". In dieser Ausgabe hat Husseyn Chakroun als Gast den freien Platz vor dem Mikrofon eingenommen. Im Gespräch verrät der 20-jährige 96-Offensivmann, was ihm Hannover als Heimatstadt bedeutet und wie das Aufwachsen auf den Bolzplätzen der Stadt seine Sozialisierung als Mensch geprägt hat. Auch diese Folge des offiziellen Hannover-96-Podcasts wird Euch präsentiert von 96-Premium-Partner AOK Niedersachsen.

/ Profis
Husseyn Chakroun und Host Niklas schauen nach oben in die Kamera.
Husseyn Chakroun war bei Host Niklas in "Pause vom Platz" zu Gast. (Foto: 96/Redaktion)

Die Liebe zur Heimat
Es kommt gar nicht so unfassbar häufig vor, dass Spieler im Kader eines Profiklubs stehen, die auch aus der eigenen Stadt stammen und in der Heimat den Sprung in den Lizenzfußball gemeistert haben. Bei 96 gibt es neben Monju Momuluh Husseyn Chakroun, der aber genau das geschafft hat. Der 20-Jährige ist in Hannover geboren und aufgewachsen. Letzteres teilt er übrigens mit Host Niklas. Schnell entwickelt sich also ein tiefgehendes Gespräch über die Verbundenheit zur niedersächsischen Landeshauptstadt und die dort verbrachte Jugend. "Es ist krass, dass man es in seiner Heimat geschafft hat, Profi zu werden, da habe ich wirklich jedes Mal Gänsehaut beim Einlaufen ins Stadion", erklärt Chakroun. "Zu wissen, dass meine Eltern im Publikum sitzen und zuschauen und man plötzlich für eine ganze Stadt spielt, für meine Stadt, ist unbeschreiblich", ergänzt er. Das sorgt auch immer wieder für eine eigentlich nicht mehr benötigte Motivationsspritze. "Da schauen mir ehemalige Klassenkameraden und meine Jungs von damals zu, das macht dich einfach nur stolz", so der Offensivmann.

Wichtige Wertevermittlung
Es sind die Jungs, mit denen er früher seine Jugend in der List, in Vahrenwald und in den Straßen Hannovers verbracht hat. Unzählige Tage vergingen auf den Bolzplätzen. "Ich weiß gar nicht, was wir hätten anderes machen sollen", blickt Chakroun zurück. "Für uns gab es nur Fußball. Dazu haben wir dann Capri Sonne geholt und dann ging es zur Sache", führt er fort. Die Partien und die Härte in den Fußballkäfigen hätten ihn definitiv geprägt. "Da lernst du früh ganz verschiedene Charaktere kennen, die dir auch im Leben begegnen", sagt er. "Es galt, sich immer durchzusetzen. Aber es haben immer alle, egal wer, zusammengespielt", stellt er die wichtigen Werte heraus, die solch ein Platz neben dem bloßen Sport vermittelt. "Da war egal ob du arm oder reich bist, welche Hautfarbe du hast und so", betont der heutige Nationalspieler des Libanons.

Wie das Gespräch weiter verläuft und was er noch zu sagen hat - hört rein!

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