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Wie Hartel schon einmal Heidenheims Heimserie beendete

Drei Siege, zwei Unentschieden: Der 1. FC Heidenheim ist in dieser Saison zu Hause noch ungeschlagen. Marcel Hartel weiß aus eigener Erfahrung, wie man das ändern kann. Warum unser Mittelfeldspieler die Voith-Arena in guter Erinnerung hat und welche Zahlen vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (Anpfiff: 13.30 Uhr) für beide Teams sprechen, lest Ihr in den Matchfacts – präsentiert von 96-Hauptsponsor heise.

/ Profis
Marcel Hartel am Ball im dunklen Auswärtstrikot.
Bisher gab es in jedem Aufeinandertreffen mit dem FC Heidenheim einen Sieger. (Foto: 96/Redaktion)
  • Hartels Siegtreffer auf der Ostalb: Auch im April 2023 hatte Heidenheim in der laufenden Zweitligasaison noch kein Heimspiel verloren - bis Marcel Hartel mit dem FC St. Pauli zu Gast war. Nach einem Einwurf von Leart Paçarada traf unser heutiger Mittelfeldspieler kurz vor der Pause zum 1:0-Endstand. Am Sonntag könnten sich Vorlagengeber und Torschütze als Gegner wiedersehen: Paçarada spielt inzwischen für den FCH.
     
  • Dreimal Chakroun beteiligt: Bei allen drei Ligatoren unter Sandro Wagner hatte Husseyn Chakroun seinen Fuß im Spiel. Gegen St. Pauli traf unser Eigengewächs selbst zum 1:1, gegen Dresden gelang ihm auf Vorlage von Benjamin Källman erneut der Ausgleich. Wenig später holte Chakroun den Elfmeter heraus, den Hartel zum 2:1-Sieg verwandelte.
     
  • Noch nie die Punkte geteilt: Alle zehn bisherigen Pflichtspiele zwischen 96 und Heidenheim fanden in der 2. Bundesliga statt und jedes Mal gab es einen Sieger. Vier Duelle gingen an die Roten, sechs an den FCH. Den bislang einzigen 96-Auswärtssieg gab es in der Aufstiegssaison 2016/17: Beim 2:0 auf der Ostalb erzielte Martin Harnik beide Treffer schon in der ersten halben Stunde.
     
  • Acht Kopfballtore treffen auf ein Gegentor: Kein Zweitligist kommt so häufig per Kopf zum Abschluss wie Heidenheim: 38 Kopfballversuche stehen nach zehn Spieltagen zu Buche, acht davon landeten im Netz – ebenfalls Ligabestwert. Auf die 96-Defensive kommt damit eine Aufgabe zu, die sie bislang meist gut gelöst hat: Erst einen Gegentreffer kassierten die Roten per Kopf.
     
  • Zwei Bestwerte bei ruhenden Bällen: Heidenheim hat mit sieben Treffern die meisten Standardtore der Liga erzielt. Bei 96 machen ruhende Bälle dagegen den größten Anteil an den eigenen Treffern aus: Fünf der zehn Saisontore fielen nach Standardsituationen. Das jüngste Beispiel war Hartels verwandelter Strafstoß gegen Dresden.
     
  • Zehn Duelle, ein FCH-Trainer: Als Hannover 96 und Heidenheim im Dezember 2016 erstmals aufeinandertrafen, hieß der FCH-Trainer schon Frank Schmidt. Er stand bei allen zehn Duellen an der Seitenlinie. Sandro Wagner trifft als achter 96-Cheftrainer auf Schmidt, kennt sein Gegenüber aber bereits aus der Bundesliga: In der vergangenen Saison war er mit dem FC Augsburg in Heidenheim zu Gast.
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