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Jetzt geht's los: Hannover 96 hat den Grundstein für sein neues Vereinssportzentrum gelegt. Für das Projekt gab es Lob von prominenter Stelle.

Größtes Projekt der 96-Klubgeschichte
Der Oberbürgermeister erwies sich bei der Grundsteinlegung für das neue Vereinssportzentrum von Hannover 96 an der Stadionbrücke als Fachmann. Als es darum ging, die sogenannte Zeitkapsel einzumauern, war Stefan Schostok mit flinken Händen bei der Sache und gab damit den offiziellen Startschuss für das größte und mit 10 Millionen Euro auch teuerste Projekt der 96-Klubgeschichte.

Erbbaurechtsvertrag läuft bis 2096
Schostok lobte das "Zusammenspiel zwischen Profis und Breitensport" bei 96 und hob die Attraktivität des Standorts hervor: "Das Sportzentrum entsteht am Eingangstor nach Hannover." Welches Vertrauen man bei der Stadt in 96 und das Projekt habe, zeige die Laufzeit des Erbbaurechtsvertrags bis 2096, so Schostok.

Aktive Mitwirkung aller Abteilungen
Als "Haus für die große 96-Familie" bezeichnete Valentin Schmidt, der Aufsichtsratsvorsitzende des Vereins, den Neubau, an dem alle Abteilungen aktiv mitgewirkt haben. "Heute ist kein Tag für Nörgler, sondern für Optimisten und Menschen, die gestalten wollen", sagte Schmidt. Durch das neue Sportzentrum und die neue Fußball-Nachwuchsakademie in der Eilenriede investiere 96 allein in den vergangenen zwei Jahren knapp 30 Millionen Euro in die Infrastruktur, so Schmidt. Dies sei ein Beweis, wie leistungsstark und wichtig das sogenannte Hannover-Modell sei.

An der Stadionbrücke entsteht bis November 2018 ein zwei- bis dreigeschossiges Gebäude mit zwei Sporthallen, einem großen Fitness- und Gesundheitsstudio sowie verschiedenen Außenanlagen.
hr

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