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96-Physios lernen japanische Schmerztherapie kennen

Besonderer Besuch in der HDI Arena: Unser 96-Physiotherapeuten-Team hatte Kollegen zu Gast, die ihnen die japanische DOUTAI-Schmerztherapie näherbrachten.

Unsere 96-Physiotherapeuten André Horn, Steffen Gniesmer und Ralf Blume mit den Kollegen aus Japan

"Ein interessanter Ansatz"
Den Kontakt für den Besuch am vergangenen Donnerstag stellte eigens 96-Präsident Martin Kind her: Er lud die Gruppe um Hideto Sasaki vom Japan-Therapie-Zentrum in Laatzen in die HDI Arena ein. Dort gab es einen intensiven Austausch-Termin mit unseren Physiotherapeuten, in dessen Rahmen der DOUTAI-Ansatz präsentiert und ausführlich besprochen wurde. Und natürlich war nicht nur die Behandlungsmethode allein Inhalt des Treffens, sondern es wurden auch spezielle Übungen gezeigt, mit denen die DOUTAI-Therapeuten arbeiten.

Ob die Methode nun auch bei 96 Einzug findet, bleibt erst einmal abzuwarten - nach dem Treffen mit den japanischen Kollegen konstatierte 96-Chefphysiotherapeut Ralf Blume jedenfalls: "Ein sehr interessanter Ansatz!"

Über die DOUTAI-Therapie
"Schmerz ist nicht die Ursache, sondern das Ergebnis!" - So lautet der Leitsatz der DOUTAI-Behandlungsmethode, einer neuen und revolutionären japanischen Schmerztherapie, die für alle Sportler geeignet ist. Für jede Art von Schmerz gibt es immer eine Ursache. Laut DOUTAI stellt es daher keine wirkungsvolle und ganzheitliche Behandlungsmethode dar, den Ursprung der Schmerzen nicht zu identifizieren und nur die Symptome zu behandeln, um den Patienten von seinen Leiden zu heilen. So basiert die Therapiemethode auf der Lokalisierung und Beseitigung der Ursache. Außerdem hat der Ansatz zum Ziel, die Selbstheilungskräfte im Körper zu aktivieren, um Linderung oder Heilung ohne Medikamente und Operationen zu erreichen.

Wer sich noch intensiver über die DOUTAI-Mathode informieren möchte, der findet alles Wissenswerte auf der Website des Japan-Therapie-Zentrums: Hier klicken!