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"Wir fahren selbstbewusst und optimistisch nach München"

Auf nach Bayern! Bei der Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel beim Rekordmeister aus München spricht unser Trainer André Breitenreiter über die Personalsituation, die Begegnung in München und die Marschroute für die Partie.

Die wichtigsten Aussagen von André Breitenreiter zusammengefasst:

  • Breitenreiter über die Personalsituation: Waldi und Salif steigen heute Nachmittag normal wieder ins Training ein. Ihlas wird heute noch nicht trainieren - da müssen wir morgen nach dem Abschlusstraining entscheiden, ob er mitfahren kann oder nicht. Genauso wie bei Martin: Es sieht besser aus, der Internist hat jetzt schon ein gutes Zeichen gegeben. Er wird heute Nachmittag kommen, aber nur locker individuell trainieren. Auch da werden wir morgen eine Entscheidung treffen, ob er mitfahren kann oder nicht. Darüber hinaus ist auch noch Pirmin Schwegler über Nacht krank geworden und es ist nahezu ausgeschlossen, dass er mitfährt.

  • Breitenreiter über die Begegnung am Samstagnachmittag: Die gesamte Hinrunde hat gezeigt, dass wir erfolgreich Fußball spielen können. Ich bin weit weg davon, dieses Spiel abzuschenken. Wir wissen, wer Bayern München ist und wer dort spielt. Aber wir haben auch gezeigt, dass wir an einzelnen Tagen sehr unangenehm sein und vielleicht auch überraschen können. Natürlich sind wir klarer Außenseiter und wenn der Normalfall eintritt, dann verliert man. Es ist auch immer möglich, dass man hoch verliert, aber es ist eben auch möglich, dass wir dort punkten - warum nicht? Wir fahren selbstbewusst und optimistisch hin, weil uns sowieso keiner auf dem Zettel hat - dann versuchen wir, unsere beste Leistung abzuliefern.

  • Breitenreiter über die Marschroute: Wir müssen natürlich darauf achten, dass wir weniger individuelle Fehler machen, als es in den letzten Spielen der Fall war. Da müssen wir in München einen Tag haben, wo wir so wenig Fehler wie möglich machen. Darüber hinaus brauchen wir auch das Glück in unsere Situationen nach vorne. Dass wir die wenigen Chancen, die sich uns bieten werden, eiskalt nutzen. Wir brauchen vielleicht einen Tag, an dem uns der Gegner ein Stück weit unterschätzt. Und darüber hinaus brauchen wir für uns einen Tag, an dem wir besonders an uns glauben. All das muss zusammenkommen, um dann dort auch zu punkten. Aber es ist ein weiter Weg und wird ein hartes Spiel, das ist uns allen klar.