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Rundgang durchs Vereinssportzentrum: Horst Heldt testet erste Geräte

Der 96-Manager legte schon mal Hand an: Horst Heldt testete heute beim großen Baustellen-Medientermin im neuen Vereinssportzentrum eines der Geräte, auf denen von Januar an die Mitglieder im 96-Zuhause an der Stadionbrücke trainieren können.

"Das sieht sehr gut aus" - Horst Heldt testete das "Ruderzug"-Gerät und bekam Lob von Trainerin Sarah Matula.

Horst Heldt testet - und bekommt Lob
"Ruderzug" heißt das hochmoderne digitale Gerät, das sich Horst Heldt von Sarah Matula, Leiterin Fitness und Gesundheit im Vereinssportzentrum, erklären ließ. Gewohnt charmant und mit dem einen oder anderen witzigen Spruch gestaltete der 96-Manager die Übungseinheit für die Oberkörpermuskulatur – sogar Bundesliga-Sender Sky war mit einem Kamerateam gekommen und filmte Heldt und die künftige 96-Heimat. Von seiner Trainerin bekam der 96-Manager Lob: "Das sieht sehr gut aus", sagte Matula und lud Heldt zu weiteren Trainingseinheiten ab dem 13. Januar nächsten Jahres ein. Dann nämlich ist feierliche Eröffnung an der Stadionbrücke.

Köhler, Onnen und Haupt berichten
96-Klubchef Martin Kind berichtete, dass das Vereinssportzentrum das dritte große Infrastrukturprojekt seiner Amtszeit ist: die HDI Arena, die Fußballnachwuchs-Akademie in der Eilenriede und jetzt eben die Stadionbrücke. "Insgesamt haben wir dann rund 100 Millionen Euro in eine erstklassige Infrastruktur investiert", sagte Kind, der sich besonders freute, dass mit Schwimmerin Angelina Köhler, Hochspringer Eike Onnen und Triathlet Christian Haupt drei Topsportler des Vereins zum Termin gekommen waren. Auch die drei Sportler waren bei den Medienvertretern begehrte Interviewpartner.

"96 ist Fußball-Bundesliga und viel mehr", sagten die e.V.-Geschäftsführer Frank Feldmann und Björn Pollmann. Das künftige Vereinssportzentrum und die vielen Sportler aus 17 Abteilungen, die dort ein Zuhause bekommen, sind dafür das schönste Beispiel.
hr