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"Mit dem maximalen Erfolg bestreiten"

Vor dem Heimspiel gegen den Karlsruher SC am Freitag (Anpfiff: 18.30 Uhr) stellt sich 96-Cheftrainer Christian Titz den Fragen der Journalistinnen und Journalisten zum kommenden Spiel, den Gegner, der eigenen Spielweise und dem Selbstvertrauen der Mannschaft. Schaut Euch hier die Pressekonferenz an oder lest die wichtigsten Aussagen zusammengefasst.

/ Profis

Christian Titz über...

... das kommende Spiel: Wir freuen uns auf eine tolle Unterstützung am Freitag. Da ist wirklich etwas zwischen Fans und Mannschaft zusammen gewachsen. Zum Spiel: Jedes Spiel hat einen unterschiedlichen Verlauf. Es ist ein Heimspiel, gegen einen Gegner auf den wir uns intensiv vorbereitet haben, und das wir mit dem maximalen Erfolg bestreiten wollen. Wir haben in unseren Heimspielen bisher nicht so viele Punkte gesammelt, wie auswärts - Freitag ist eine gute Gelegenheit damit anzufangen.

... den kommenden Gegner: Es ist unsere Absicht vor der Heimkulisse unseren Weg weiter zu beschreiten und das Spiel zu gewinnen. Mit dem KSC treffen wir auf einen Gegner, der Dinge etwas anders macht. Sie haben aus der Distanz, vorallem durch Wanitzek, eine Qualität. Sie kommen auch über die Außenbahn, mit gefährlichen Eingaben ihrer Außenverteidiger. Auch der KSC will sein Ziel erreichen und punkten. Wir müssen in der Absicherung auf der letzten Linie aufpassen. Wir werden unser Spiel einbringen -  wenn wir angreifen wird es auch darauf ankommen, in der Restverteidigung gut zu stehen.

... die eigene Spielweise: Wir gehen jedes Spiel so an, bestmöglich hinten die Null zu halten. Wir spielen uns in jedem Spiel unsere Torchancen heraus und haben so immer eine gute Möglichkeit, unsere Spiele zu gewinnen. Es geht dabei aber immer um einen guten Mix aus Offensiv- und Defensivverhalten. Es ist die Frage: Kontrollierst du das Spiel oder wartest du auf schnelle Umschaltmöglichkeiten? Sowas ist immer situativ - ob wir den Gegner anlaufen wollen oder etwas abwartender agieren.

... das eigene Selbstvertrauen: Ich bin froh, dass meine Mannschaft ein solches Selbstvertrauen an den Tag legt, das ist nicht immer selbstverständlich. Grundsätzlich hat das auch immer mit den Erfolgen der Spiele zu tun. So hat es sicherlich der Mannschaft gut getan, auswärts beim Tabellenführer durchaus souverän zu gewinnen.

 

 

 

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