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Gemeinsam gegen Hunger

"Together we can save lives": Bundesliga und Bundesliga-Stiftung kämpfen gemeinsam mit europäischen Profi-Ligen gegen den Hunger.

Auf die Hungersnot in der Sahelzone aufmerksam machen
Bundesliga und Bundesliga-Stiftung setzen mit 22 anderen europäischen Fußball-Ligen und insgesamt mehr als 300 Profifußball-Clubs am 28. Spieltag im Kampf gegen den weltweiten Hunger ein Zeichen. Unter dem Motto "Together we can save lives" wird mit zahlreichen Maßnahmen und einer breit angelegten Kampagne europaweit auf die Hungersnot in der westafrikanischen Sahel-Zone aufmerksam gemacht. Symbol der Aktion ist eine gelbe Pfeife, die vom 30. März bis 2. April 2012 bei allen 36 Begegnungen der Bundesliga und 2. Bundesliga von den Schiedsrichtern genutzt wird – getreu dem Motto: "Blow the whistle – stop hunger!"

"Alle Ligen stehen geschlossen zusammen"
Das Ziel des von der DFL und der Bundesliga-Stiftung gemeinsam mit der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) und allen großen europäischen Fußball-Ligen ins Leben gerufenen Projekts beschreibt Tom Bender, DFL-Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender der Bundesliga-Stiftung: "Wir wollen die Kraft des Fußballs nutzen, um auf dieses wichtige Problem aufmerksam zu machen. Auch wenn wir im europäischen Fußball oftmals unterschiedliche Ansichten haben, stehen alle Ligen geschlossen im Kampf gegen den Hunger zusammen."

Maßnahmen in mehr als 150 Stadien in Europa
Die Maßnahmen zu "Together we can save lives" werden in insgesamt mehr als 150 Stadien in ganz Europa zu sehen sein. Unter den Dächern von European Commission's Humanitarian Aid and Civil protection department (ECHO), Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO), und der Association for European Professional Football Leagues (EPFL) unternimmt der Profifußball seit mehreren Jahren gemeinsam Anstrengungen im Kampf gegen den Hunger. Hintergrund ist, dass eines der Millenniumsziele der UNO, die Anzahl der Menschen, die an Hunger leiden, bis 2015 zu halbieren, noch nicht erreicht worden ist.