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Stellungnahme zu Medienberichten: Unwahrheiten auf Kosten von 96

Hannover 96 verwahrt sich entschieden gegen die Berichterstattung in HAZ, Neue Presse und Sportbuzzer zu angeblichen Kontakten mit Klaus Allofs. An diesen Meldungen ist absolut nichts dran.

Falsche Behauptung
Der "Sportbuzzer Hannover" hat gestern Abend einen Artikel mit der Überschrift "Hannover 96 und Klaus Allofs: Was läuft mit dem früheren Wolfsburg-Manager?" veröffentlicht. Darin heißt es: "Bei der Suche nach einem neuen Geschäftsführer Sport hat Hannover 96 offenbar Kontakt zu Klaus Allofs gesucht." Des Weiteren wird ohne Angaben von Quellen behauptet, dass es einen "ersten Annäherungsversuch" zwischen 96 und Allofs gegeben habe. Auch in den heutigen Print-Ausgaben von HAZ und NP wird diese falsche Behauptung aufgestellt, die HAZ schreibt auf ihrer Titelseite sogar von einem "ersten Austausch mit Vereinsverantwortlichen".

Kein Kontakt zwischen 96 und Allofs
Tatsache ist: Es hat weder Kontakt noch Gespräche oder einen Austausch zwischen Hannover 96 und Klaus Allofs gegeben. Die gesamte Berichterstattung von Sportbuzzer, HAZ und NP entbehrt jeder Grundlage und hat mit seriösem Journalismus nichts zu tun. Hier wird mit Unwahrheiten für Unruhe auf Kosten von Hannover 96 und der Verantwortlichen gesorgt. Das ist in dieser Form nicht zu akzeptieren. Wir verwahren uns entschieden gegen diese Form der Berichterstattung sowie das offenbar gezielte Streuen von Falschinformationen, um 96 zu schaden.