NIEMALSALLEIN

"Wir haben es richtig genossen"

Nach dem 3:0-Sieg gegen Gladbach und dem damit verbundenen Einzug ins DFB-Pokal-Viertelfinale ist die Freude bei Christoph Dabrowski, Ron-Robert Zieler und Sebastian Kerk groß. Hier gibt's die Stimmen zum Spiel!

/ Profis

96-Cheftrainer Christoph Dabrowski: Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und auch mit der Leistung meiner Mannschaft. Ich denke, am Ende war es auch verdient. Es war ein packendes Pokalspiel. Die Jungs haben richtig Power auf den Platz gebracht. Wir haben versucht, nach vorne zu spielen, haben auch das eine oder andere zugelassen, aber hatten einen Ron im Tor, der dafür gesorgt hat, dass die Null steht. Ich bin total zufrieden und stolz auf die Truppe und das, was sie heute geleistet hat. Wir wussten, dass ganz Hannover heute hinter uns gestanden hat. Jetzt geht es darum, zu genießen und zu regenerieren, aber am Sonntag wartet bereits das nächste wichtige Spiel.

Gladbach-Coach Adi Hütter: Es ist sehr große Enttäuschung auf unserer Seite, wie wir hier aufgetreten sind. Es ist uns wenig eingefallen - auch natürlich, weil Hannover das gut gemacht hat. Es ist sehr ärgerlich und ich bin auch sehr sauer, dass wir hier heute ausgeschieden sind.

96-Keeper Ron-Robert Zieler: Es war für uns einfach ein perfekter Pokalabend. Wir haben es richtig genossen. Wir dürfen aber auch nicht vergessen: Es war wirklich brutal harte Arbeit, sowohl mit als auch gegen den Ball haben wir es richtig gut gemacht. Es war ein richtiger Pokalfight. Natürlich freue ich mich auch über meine eigene Leistung, aber wichtiger ist, dass wir weitergekommen sind und das alles hält. Ich war 13 Wochen raus, es war keine einfache Zeit. Es ist einfach richtig schön, wieder auf dem Platz zu stehen.  

96-Torschütze Sebastian Kerk: Ich glaube, wir waren alle ein Stück weit überrascht, wie das Spiel lief. Wir sind jetzt einfach froh, dass wir weiter sind. Wir haben es über weite Strecken sehr gut und ruhig ausgespielt und hätten sogar noch das eine oder andere Tor machen können. Direkt die ersten Aktionen waren sehr gefährlich, mit dem 1:0 haben wir das Spiel auf unsere Seite gerissen.

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