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Stefan Leitl: "Die Jungs spielen auf Sieg"

Auch wenn die 96-Profis zuletzt dreimal nicht gewinnen konnten, sind sie punktetechnisch noch immer das zweiterfolgreichste Team der Rückrunde. Das stellt auch 96-Cheftrainer Stefan Leitl heraus, der die Entwicklung seiner Mannschaft beschreibt.

/ Profis
Stefan Leitl blickt dem nächsten Heimspiel mit seinem Team entgegen. (Foto: Martin Ewert)

"Spielen eine ordentliche Rückrunde"
"Wir sind zwei Punkte hinter Platz drei, spielen eine ordentliche Rückrunde", sagt Stefan Leitl mit Blick auf das bisherige Jahr 2024, in dem 96 vier Partien gewann, dreimal unentschieden spielte und nur einmal unterlag. Unterm Strich macht das 15 Punkte und Platz zwei in der Rückrundentabelle, nur Spitzenreiter FC St. Pauli holte mit 18 mehr Zähler. "Wir haben eine tolle Entwicklung genommen, haben uns in fast allen Bereichen Stück für Stück verbessert", erklärt der 96-Chefcoach.

"Auf Dauer wird das auch belohnt"
Vor allem die Comeback-Qualitäten seiner Elf sind hervorzuheben. Bei der SV Elversberg (2:2), zu Hause gegen die SpVgg Greuther Fürth (2:1) und Fortuna Düsseldorf (2:2) sowie zuletzt beim SV Wehen Wiesbaden (1:1) punktete oder siegte man trotz zwischenzeitlichem Rückstands. So wurden kontinuierlich Zähler gesammelt. Dieser Umstand stimmt Leitl positiv, obgleich seit drei Partien kein Sieg mehr gefeiert werden konnte. "Ich habe kein Spiel gesehen, in dem die Jungs nicht alles versucht haben", sagt Leitl. Auch am vergangenen Wochenende in Wiesbaden wurde nach Rückstand und Ausgleich auf Sieg gespielt, das sei "auch eine Entwicklung", führt Leitl weiter aus. Auch wenn man damit Wehen Wiesbaden eine Umschaltsituation ermöglicht habe, hebt Leitl positiv hervor, dass "die Jungs auf Sieg spielen – das ist eine Entwicklung und gut, denn auf Dauer wird das auch belohnt."

Dennoch sei klar, dass bessere Lösungen gefunden werden müssen, "um so einen Gegner auch zu knacken". Der nächste Gegner in der Heinz von Heiden Arena ist am Samstagabend (Anpfiff: 20.30 Uhr; zu den Tickets) der 1. FC Kaiserslautern. Da gehe es um "diszipliniertes Verteidigen", darum, "dem Gegner keine Räume zu geben, schnell umzuschalten und um Standardsituationen", blickt Leitl voraus. Und natürlich darum, wieder auf Sieg zu spielen.
jb

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