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Pressekonferenz vor Dresden: "Haben etwas gutzumachen"

Das Nachholspiel steht an: Vor dem Duell mit Dynamo Dresden am Mittwochabend spricht Kenan Kocak über die Aufarbeitung des Sandhausen-Spiels, die Lage bei Marvin Bakalorz und Timo Hübers sowie über den kommenden Gegner. Schaut Euch hier die komplette Pressekonferenz an oder lest die wichtigsten Aussagen unseres Cheftrainers zusammengefasst!

Die wichtigsten Aussagen Kenan Kocaks zusammengefasst:

  • Kocak über Sandhausen: Es war ein Tag zum Vergessen für uns. Solche Tage gibt es im Fußball, wie auch im normalen Leben. Es gibt viele Gründe für unseren Auftritt. Natürlich hat uns "Waldi" gefehlt, wir hatten eine sehr lange Anfahrt, nur wenig Zeit für die Regeneration nach dem letzten Spiel. Dennoch soll das unsere Leistung nicht verschönern. Wir werden im morgigen Spiel mit Sicherheit die richtige Reaktion zeigen.

  • Kocak über die Personallage: Baka hat eine Rippenprellung und fehlt uns bis auf Weiteres. Bei Timo Hübers arbeitet unsere Physio-Abteilung mit Hochdruck daran, dass er uns für das Spiel morgen zur Verfügung steht. Er ist sehr wichtig für uns und wir hoffen, dass es bei ihm reicht.

  • Kocak über die aktuelle Situation: Unabhängig von dem Ergebnis morgen ist die Situation nicht schön und sehr prekär. Dennoch bin ich überzeugt, dass wir unseren Weg gehen, die letzten Schritte gemeinsam tätigen und unsere Ziele erreichen werden.

  • Kocak über Dynamo Dresden:
 Dresden ist nicht nur eine Mentalitätsmannschaft. Dynamo hat gute und sehr erfahrene Jungs im Kader. Wir wissen, dass Dresden das Spiel gewinnen muss. Sie haben enorme Qualität, dazu haben sie viel Geld in die Hand genommen im letzten Winter. Wir dürfen uns von der Tabellensituation nicht blenden lassen. Es wird sehr schwer für uns und wir müssen direkt von der ersten Sekunde an präsent sein. Wir haben etwas gutzumachen und wollen den Anhängern etwas zurückgeben.

  • Kocak über den Rhythmus seiner Mannschaft:
 Wir müssen schnellstmöglich unseren Rhythmus finden. Jedes Spiel ist wertvoll für uns und unseren Rhythmus. Ich habe als Trainer gelernt, dass eine Mannschaft auch aus Niederlagen sehr viel lernen kann. Dementsprechend bin ich überzeugt davon, dass wir unsere Lehren aus dem Spiel in Sandhausen ziehen werden und gestärkt zurückkommen.